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Kartenzahlung in der Apotheke 2026, 7 Anbieter im Vergleich

In der Apotheke wird am HV-Tisch bezahlt, oft mit girocard und bei Zuzahlungen mit kleinen Beträgen. Gefragt sind zuverlässige stationäre Terminals mit Anbindung an die Warenwirtschaft und ein günstiger Satz für Debitkarten. Wer mehrere Kassenplätze hat, sollte auf Mietmodelle mit schnellem Geräteaustausch achten.

Kartenzahlung in der Apotheke

Apotheke auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sieben Anbieter für Apotheken im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Apotheken selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Apotheken ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
CCV Deutschlandnicht ausdrücklichDebit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 %Miete ab 13,21 € im Monatinnerhalb weniger Werktage
Fiserv (TeleCash und Clover)ja, ausdrücklichindividuell, nicht veröffentlichtClover, Preis auf Anfrage1 bis 3 Werktage
PAYONEja, ausdrücklichgirocard 0,89 %, Kredit 1,9 %Miete, Einrichtung ab 19 €nicht veröffentlicht
POS Paymentnicht ausdrücklichgirocard 0,2 % plus 0,09 €Miete ab 10,50 € im Monatnicht veröffentlicht
REA Cardnicht ausdrücklich1 % auf alle KartenMiete 0 € im Smart Light Tarifnicht veröffentlicht
Vertja, ausdrücklichgirocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 %Clover Miete ab 5,99 €nächster Bankarbeitstag
ZahlungsWERKnicht ausdrücklich0,69 % für girocard, Visa, MastercardMiete ab 12,50 € im Monat1 bis 2 Werktage

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Apotheken im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbietergirocardKassenanbindungOhne Fixbetrag je ZahlungAuszahlung bis FolgetagKurze Vertragslaufzeit
CCV Deutschlandjaper SDK und AppDebit 0,06 € festwenige Werktagenein, ab 24 Monate
Fiserv (TeleCash und Clover)jaZVT und Clovernicht dokumentiert1 bis 3 Werktagenein, ab 48 Monate
PAYONEjaeigene Kassenlösungennein, mindestens 0,15 €nicht dokumentiertnein, 24 Monate
POS PaymentjaZVT, O.P.I., elPaynein, 0,09 €nicht dokumentiertja, monatlich
REA Cardjaeigene REA Kassenicht dokumentiertnicht dokumentiertnein, 60 Monate
VertjaZVTjajanein, 60 Monate
ZahlungsWERKjaKassenterminalsja1 bis 2 WerktageSoftPOS monatlich

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Apotheke mit mehreren HV-Plätzen

Drei oder vier Kassenplätze brauchen gleich viele Terminals mit Kassenanbindung und schnellem Austausch bei Defekt. Hier zählen Mietmodelle mit Service und eine dokumentierte ZVT-Anbindung.

Landapotheke mit hohem girocard-Anteil

Viele Stammkundinnen zahlen mit girocard, oft kleine Zuzahlungen. Günstig sind niedrige girocard-Sätze ohne Mindestentgelt und Verträge ohne lange Bindung.

Passende Kandidaten POS Payment, Vert, ZahlungsWERK

Apotheke mit starker Freiwahl

Neben Rezepten werden Pflegeprodukte und Nahrungsergänzung verkauft, die Bons steigen und mehr Kundschaft zahlt mit Kreditkarte. Ein Satz, der für alle Karten gleich ist, macht die Kosten planbar.

Passende Kandidaten REA Card, ZahlungsWERK

Apotheke mit Bank im Rücken

Wer Konto und Terminal bei einem vertrauten Haus bündeln möchte, schaut auf bankennahe Anbieter mit deutschem Service und Mietterminal.

Passende Kandidaten PAYONE, Vert

Die Anbieter für Apotheken im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

CCV Deutschland für Apotheken

CCV stellt eigene Terminals her und vermietet sie ab 13,21 Euro im Monat inklusive Service und Austauschgerät, Debitkarten und girocard kosten 0,06 Euro je Zahlung, Kreditkarten 1,25 Prozent. Für den HV-Tisch passt das stationäre CCV Base Next zur Miete, das bei Defekt getauscht wird. Bei vielen girocard-Zahlungen mit mittleren Beträgen rechnet sich der feste Debitpreis, die Laufzeit von mindestens 24 Monaten sollte aber zur Planung der Apotheke passen. CCV Deutschland nennt Apotheken nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie mehrere HV-Plätze mit Mietterminals und Austauschservice ausstatten und girocard zu einem festen Centbetrag abrechnen möchten.

Fiserv (TeleCash und Clover) für Apotheken

TeleCash ist die deutsche Marke von Fiserv und bietet klassische Terminals und Clover Geräte mit Kassenfunktionen, Preise gibt es nur individuell, die Laufzeit beträgt laut AGB mindestens 48 Monate. TeleCash bindet Terminals über ZVT und die Bibliothek SoftConnect an bestehende Kassen an, das passt zur Apothekensoftware am HV-Tisch. Für Verbünde mit mehreren Apotheken lohnt ein individuelles Angebot, weil keine Preise veröffentlicht sind. Fiserv (TeleCash und Clover) nennt Apotheken ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie mehrere Kassenplätze oder Standorte haben, Terminals per ZVT anbinden und Konditionen individuell verhandeln möchten.

PAYONE für Apotheken

PAYONE vermietet Terminals mit Wartung und Austausch und berechnet im Tarif All Time Flex 0,89 Prozent für girocard und 1,9 Prozent für Kreditkarten, mindestens 0,15 Euro je Zahlung, bei 24 Monaten Laufzeit. Für Apotheken mit hohem girocard-Anteil ist der Satz von 0,89 Prozent interessant, bei kleinen Zuzahlungen greift allerdings das Mindestentgelt von 0,15 Euro. Wer planbare Kosten will, kann statt der Gebühr je Zahlung die Flatrate mit Umsatzkontingent wählen. PAYONE nennt Apotheken ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Sparkassenkunde sind, ein Mietterminal mit Wartung wünschen und eher mittlere Beträge als Kleinstzuzahlungen abrechnen.

POS Payment für Apotheken

POS Payment aus Norderstedt vermietet Terminals von Worldline, Ingenico, Verifone und CCV, das stationäre yomani xr ab 10,50 Euro im Monat, die veröffentlichten Terminalverträge sind monatlich kündbar. Die Terminals lassen sich je nach Modell über ZVT an die Apothekenkasse anbinden, und die veröffentlichten girocard-Konditionen sind niedrig. Wegen der teils veralteten Webseite sollten Sie Preise und Kreditkartensätze schriftlich bestätigen lassen. POS Payment nennt Apotheken nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie vor allem girocard abrechnen, ein Kassenterminal mit ZVT-Anbindung suchen und monatlich kündbar bleiben möchten.

REA Card für Apotheken

REA Card aus Mühltal entwickelt Terminals und Kassen selbst und betreut Kunden mit Außendienst und Hotline an sieben Tagen, im Smart Light Tarif gilt 1 Prozent auf alle Karten ohne Terminalmiete. In der Apotheke spricht der persönliche Service mit Außendienst für REA Card, gerade wenn ein Gerät am HV-Tisch ausfällt. Bei 1 Prozent auf alle Karten kostet girocard allerdings so viel wie eine Kreditkarte, für fremde Kassen gibt es eine Schnittstellenbeschreibung auf Anfrage. REA Card nennt Apotheken nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Wert auf Betreuung vor Ort legen, dauerhaft über 2.500 Euro Kartenumsatz haben und eine lange Bindung akzeptieren.

Vert für Apotheken

Vert ist ein Joint Venture von Deutscher Bank und First Data, setzt auf Clover Terminals ab 5,99 Euro Miete im Monat und zahlt alle Kartenumsätze brutto am nächsten Bankarbeitstag aus. Das Clover Flex lässt sich über ZVT an die Kasse anbinden, alle Umsätze kommen brutto am nächsten Bankarbeitstag. Konkrete Disagien sind nur für die Aktion Deutschland zahlt digital veröffentlicht, die sich an Betriebe richtet, die bisher keine Karten angenommen haben. Vert nennt Apotheken ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie schnelle Auszahlung schätzen, ein modernes Terminal mit ZVT-Anbindung suchen und einen Anbieter mit Bankhintergrund bevorzugen.

ZahlungsWERK für Apotheken

ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. Für Apotheken ist der Einheitssatz von 0,69 Prozent gerade bei kleinen Zuzahlungen günstig, weil kein Fixbetrag anfällt. Die Kassenterminals Verifone P630 und V400c sind für die Anbindung an bestehende Kassen gedacht. ZahlungsWERK nennt Apotheken nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Apotheken

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen einfachen Satz ohne Centbeträge suchen und das Terminal an Ihre vorhandene Apothekenkasse anbinden möchten.

Was Kartenzahlung für Apotheken können sollte

Was es kostet

Die Beispielrechnung geht von 25.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 22 Euro sind das rund 1.136 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 15 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.

Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.

AnbieterGebührenmodell laut AnbieterGeschätzte Monatskosten bei 25.000 Euro
CCVDebit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 %, Miete 13,21 €rund 118 Euro, bei girocard zuzüglich umsatzabhängiger Anteile laut Anbieter
TeleCashindividuell, keine Preise veröffentlichtnicht berechenbar, Angebot nötig
PAYONEAll Time Flex, girocard 0,89 %, Kredit 1,9 %, mindestens 0,15 €rund 260 Euro, ohne einmalige Einrichtung
POS Paymentgirocard 0,2 % plus 0,09 € je Zahlung, Miete 10,50 €rund 140 Euro, zuzüglich Kreditkartenanteil, Satz nicht veröffentlicht
REA CardSmart Light, 1 % auf alle Karten, 0 € Terminalmieterund 250 Euro
VertClover Flex in der Aktion ab Monat 13, girocard 0,35 %, Kredit 0,99 %, Miete 19,99 €rund 131 Euro
ZahlungsWERK0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 12,50 €rund 185 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

girocard zuerst

In der Apotheke überwiegt die girocard, oft mit kleinen Zuzahlungsbeträgen. Vergleichen Sie Angebote deshalb vor allem beim girocard-Satz, bei festen Centbeträgen und bei Mindestentgelten je Zahlung.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Apotheken finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

So finden Apotheken den passenden Zahlungsanbieter

In der Apotheke ist die Kartenzahlung Teil eines eng getakteten Ablaufs am HV-Tisch. Die Apothekensoftware berechnet Zuzahlung, Privatrezept oder Freiwahlartikel, das Terminal übernimmt den Betrag, der Beleg geht mit der Ware über den Tisch. Wer hier den falschen Anbieter wählt, merkt das weniger an einzelnen Gebühren als an Reibung im Alltag, etwa wenn Beträge von Hand eingetippt werden oder ein defektes Gerät tagelang fehlt.

girocard und kleine Beträge prägen die Kosten

Ein großer Teil der Kundschaft zahlt mit girocard, viele Zahlungen liegen zwischen 5 und 30 Euro. Bei solchen Bons entscheidet die Gebührenstruktur stärker als der beworbene Prozentsatz. Ein Mindestentgelt von 0,15 Euro macht eine Zuzahlung von 5 Euro mit 3 Prozent teuer, ein fester Centbetrag von 0,06 Euro liegt dagegen bei gut 1 Prozent. Einheitssätze ohne Fixbetrag wie bei ZahlungsWERK bleiben auch bei kleinen Summen gleich. Rechnen Sie deshalb mit Ihrer echten Verteilung aus Zuzahlungen, Freiwahl und Privatrezepten.

Kassenanbindung über ZVT

Die meisten Apothekenprogramme übergeben den Betrag über die ZVT-Schnittstelle an das Terminal. Fragen Sie Ihr Softwarehaus, welche Terminalmodelle freigegeben sind, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. TeleCash, POS Payment und Vert dokumentieren die ZVT-Anbindung ausdrücklich, ZahlungsWERK bietet Kassenterminals für bestehende Kassen an. Ohne Anbindung entstehen Tippfehler und Differenzen im Tagesabschluss, die später Zeit in der Buchhaltung kosten.

Miete mit Austausch oder Kauf

Für mehrere HV-Plätze sind Mietterminals mit Austauschservice üblich. Die Miete fällt je Gerät an, bei vier Plätzen summieren sich 13 Euro Monatsmiete auf über 50 Euro. Dafür kommt bei Defekt schnell Ersatz. Achten Sie auf die Laufzeit, denn bei CCV liegt sie zwischen 24 und 60 Monaten, bei REA Card im Smart Light Tarif bei 60 Monaten und bei TeleCash laut AGB bei mindestens 48 Monaten. POS Payment bietet die veröffentlichten Terminalverträge monatlich kündbar an.

Auszahlung und Abrechnung

Für die Liquidität zählt, wann das Geld auf dem Konto ist. Vert zahlt alle Kartenumsätze am nächsten Bankarbeitstag brutto aus und berechnet die Gebühren gesammelt im Folgemonat, ZahlungsWERK nennt 1 bis 2 Werktage. Bruttoauszahlung erleichtert den Abgleich mit dem Kassenbericht, weil jeder Umsatz in voller Höhe ankommt.

Zahlarten der Kundschaft

Neben girocard zahlen immer mehr Kundinnen und Kunden mit Smartphone oder Smartwatch. Alle Anbieter in diesem Vergleich nennen Apple Pay und Google Pay als akzeptierte Zahlarten, abgerechnet wird nach der hinterlegten Karte. In Innenstadtlagen spielen außerdem Kreditkarten eine größere Rolle, hier unterscheiden sich die Sätze deutlich, etwa 1,25 Prozent bei CCV, 1,9 Prozent bei PAYONE und 0,69 Prozent bei ZahlungsWERK.

Worauf Sie im Angebot achten sollten

Lassen Sie sich die Konditionen für girocard, Debitkarten von Visa und Mastercard, Kreditkarten und Firmenkarten getrennt aufschlüsseln. Fragen Sie nach Einrichtungskosten, Kündigungsfrist und Austauschzeit. Wer in einem Apothekenverbund mehrere Standorte betreibt, sollte mit allen Zahlen in die Verhandlung gehen, denn TeleCash bietet Konditionen nur individuell an. Für die Kundschaft zählt am Ende, dass die Zahlung in Sekunden durch ist und der Beleg stimmt.

Fragen zur Kartenzahlung für Apotheken

Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 25.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 22 Euro und 15 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 118 und 260 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.

Bewährt haben sich stationäre Kassenterminals, die über ZVT mit der Apothekensoftware verbunden sind. Der Betrag wird dann automatisch übergeben, Tippfehler und Differenzen im Kassenbericht entfallen.

Bei einer Zuzahlung von 5 Euro entspricht ein Mindestentgelt von 0,15 Euro schon 3 Prozent. Tarife ohne Fixbetrag oder mit einem festen Centbetrag unter 0,10 Euro sind bei vielen kleinen Beträgen meist günstiger.

In der Regel ja, denn jedes Terminal ist einer Kasse zugeordnet und spart Wege im Kundenkontakt. Bei Mietmodellen fällt die Miete je Gerät an, rechnen Sie die Kosten deshalb für alle Plätze zusammen.

Mietverträge enthalten oft einen Austauschservice. Bei Vert kommt laut Anbieter am nächsten Werktag ein Ersatzgerät, wenn der Ausfall bis 13 Uhr gemeldet wird, CCV und ZahlungsWERK nennen den Austausch ebenfalls als Teil der Miete.

In diesem Vergleich nennen PAYONE, TeleCash und Vert Apotheken ausdrücklich als Zielgruppe. Die übrigen Anbieter passen aufgrund ihrer dokumentierten Funktionen, etwa Kassenanbindung oder günstige girocard-Konditionen.

Ja, alle Anbieter in diesem Vergleich nennen Apple Pay und Google Pay als akzeptierte Zahlarten. Technisch läuft die Zahlung über die hinterlegte Karte, die Gebühr richtet sich nach deren Kartentyp.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.

Passend für Apotheken

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.