Startseite » Zahlungsanbieter Vergleich » Terminals und Lösungen » Tap to Pay und SoftPOS
Mit Tap to Pay, auch SoftPOS genannt, nehmen Sie kontaktlose Kartenzahlungen direkt mit dem Smartphone an. Die Kundin hält Karte, Handy oder Uhr an Ihr Gerät, fertig. Sie brauchen kein zusätzliches Terminal, nur eine App des Zahlungsanbieters. Für den Einstieg, für kleine Umsätze und als Ersatzgerät ist das eine sehr günstige Lösung.
Das Smartphone nutzt seinen NFC-Chip, um die kontaktlose Karte oder Wallet auszulesen. Die App des Zahlungsanbieters verschlüsselt die Daten und schickt sie zur Freigabe. Bei höheren Beträgen gibt die Kundin die PIN direkt auf Ihrem Smartphone ein, die Eingabe ist dabei geschützt.
Ein aktuelles iPhone oder Android-Gerät mit NFC reicht aus.
Karten, Apple Pay, Google Pay und Smartwatches werden kontaktlos gelesen.
Für höhere Beträge erfolgt die PIN-Eingabe geschützt in der App.
Belege gehen per E-Mail oder SMS an die Kundschaft.
Tap to Pay spielt seine Stärken überall dort aus, wo selten oder unterwegs kassiert wird.
Bezahlen direkt nach dem Termin beim Kunden.
Kartenzahlung ohne zusätzliches Gerät.
Spenden, Eintritt und Verkauf am Stand.
Ausgewählte Geräte und Tarife laut Anbieterangaben, Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer soweit angegeben. Reihenfolge alphabetisch, keine Wertung.
| Anbieter | Lösung | Kosten laut Anbieter | Gebühr je Zahlung |
|---|---|---|---|
| myPOS | myPOS Glass | kostenlos | je nach Tarif |
| Nexi | SoftPOS für iPhone | 19,95 Euro einmalig | 1,69 Prozent ohne Laufzeit |
| Stripe | Tap to Pay auf dem iPhone | kostenlos | 1,4 Prozent plus 0,10 Euro plus 0,10 Euro je Autorisierung |
| SumUp | Tap to Pay in der App | kostenlos | 1,39 Prozent, mit Abo 0,79 Prozent |
| Viva.com | Viva Terminal App | kostenlos | Debit 0,85 Prozent |
Viele Betriebe nutzen Tap to Pay zusätzlich zum Terminal, etwa wenn das Hauptgerät ausfällt oder ein Kunde an der Tür bezahlen möchte.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Sie brauchen ein Gerät mit NFC und eine aktuelle Betriebssystemversion. Die Anbieter nennen in ihren Apps die unterstützten Modelle.
Ja, bei höheren Beträgen erfolgt die PIN-Eingabe geschützt auf Ihrem Smartphone.
Ja. Die Kartendaten werden verschlüsselt verarbeitet und nicht auf Ihrem Smartphone gespeichert.
Die App ist bei vielen Anbietern kostenlos. Je Zahlung fallen meist 1,39 bis 1,69 Prozent an, bei manchen Anbietern zusätzlich ein Fixbetrag.
Wenn es doch ein eigenes Gerät sein soll.
Grenzen, PIN und Wallets.
Gebührenmodelle verstehen.
Geräte- und Preisangaben beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Nennung eines Anbieters ist keine Empfehlung.