Startseite » Zahlungsanbieter Vergleich » Kartenzahlung nach Branche » Kartenzahlung in der Buchhandlung 2026, 7 Anbieter im Vergleich
Buchhandlungen verkaufen im Laden, nehmen Bestellungen an und verkaufen oft auch online oder bei Lesungen. Ein Terminal an der Kasse, eine Lösung für Vorbestellungen und ein mobiles Gerät für Veranstaltungen decken den Bedarf. Wegen der Buchpreisbindung zählt jeder Kostenpunkt.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Buchhandlungen selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für Buchhandlungen ausgewiesen | Gebühr laut Anbieter | Terminal ab | Auszahlung |
|---|---|---|---|---|
| Mollie | nicht ausdrücklich | 1,50 %, Pro-Plan 0,85 % plus 0,10 € | ab 95 € Kauf | 5 Auszahlungen im Monat kostenlos |
| POS Payment | nicht ausdrücklich | girocard 0,2 % plus 0,09 € | Miete ab 10,50 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| Shopify Payments | nicht ausdrücklich | Laden 1,2 bis 1,5 % | WisePad 3, Preis nicht belegt | nach drei Werktagen |
| SumUp | nicht ausdrücklich | 1,39 %, ohne Monatsgebühr | ab 34 € Kauf | Folgetag, auch am Wochenende |
| Unzer | nicht ausdrücklich | 1,29 % beim POS Go | POS Go ab 0 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| Viva.com | nicht ausdrücklich | Debit 0,85 %, Kredit 1,69 % | ab 49 € Kauf | sofort, an 365 Tagen |
| ZahlungsWERK | nicht ausdrücklich | 0,69 % für girocard, Visa, Mastercard | Miete ab 12,50 € im Monat | 1 bis 2 Werktage |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | girocard | Onlinezahlung | Tap to Pay | Kassenanbindung | Kurze Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Mollie | nicht dokumentiert | ja | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
| POS Payment | ja | ja, Saferpay | nicht dokumentiert | ZVT, O.P.I., elPay | ja, monatlich |
| Shopify Payments | nur mit Co-Badge | ja | ja, iPhone | Shopify POS | ja, monatlich |
| SumUp | ja | ja | ja | eigene Kasse | ja, keine Bindung |
| Unzer | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | eigene Kasse | nicht dokumentiert |
| Viva.com | ja | ja | ja | über Partnerkassen | nicht dokumentiert |
| ZahlungsWERK | ja | nicht dokumentiert | ja, Android | Kassenterminals | SoftPOS monatlich |
Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.
Stammkundschaft, viele Bestellungen über den Zwischenbuchhandel, wenig Kreditkarten. Ein niedriger Satz für girocard und kein hoher Fixbetrag schützen die Marge.
Passende Kandidaten POS Payment, Viva.com, ZahlungsWERK
Bestellungen kommen auch über die eigene Webseite. Ein Anbieter für Laden und Shop spart Abstimmung und zeigt alle Umsätze an einer Stelle.
Passende Kandidaten Mollie, Shopify Payments, Unzer
Bei Lesungen, Schulveranstaltungen oder Märkten wird außer Haus verkauft. Tap to Pay oder ein kleines mobiles Gerät ohne Laufzeit genügt.
Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
Mollie berechnet ohne Monatsgebühr 1,50 Prozent für inländische Karten, im Pro-Plan für 20 Euro im Monat 0,85 Prozent plus 0,10 Euro, das Tap-Terminal kostet 95 Euro. Für Buchhandlungen mit eigenem Onlineshop bündelt Mollie Shop und Laden in einem Dashboard, Vorbestellungen lassen sich online bezahlen. Tap to Pay auf iPhone und Android hilft bei Lesungen außer Haus. Mollie nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie einen Onlineshop mit Mollie betreiben und auch bei Lesungen ohne eigenes Terminal kassieren möchten.
POS Payment aus Norderstedt vermietet Terminals von Worldline, Ingenico, Verifone und CCV, das stationäre yomani xr ab 10,50 Euro im Monat, die veröffentlichten Terminalverträge sind monatlich kündbar. Für Buchhandlungen mit fester Kasse sind die niedrigen girocard-Konditionen und die ZVT-Anbindung interessant, bei 22 Euro Bon macht der feste Anteil von 0,09 Euro etwa 0,4 Prozent aus. Die Kreditkartensätze sind nicht veröffentlicht. POS Payment nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie vor allem girocard an einer angebundenen Kasse abrechnen und monatlich kündbar bleiben möchten.
Shopify Payments verbindet Onlineshop und Ladenkasse Shopify POS mit gemeinsamem Bestand, im Laden kosten Kartenzahlungen je nach Shopify-Tarif 1,2 bis 1,5 Prozent zuzüglich Abo. Wer Bücher, Geschenkartikel und Tonträger auch über einen Shopify-Shop verkauft, führt Laden und Shop mit gemeinsamem Bestand. Für reine Ladengeschäfte sind Abo und Ladensatz vergleichsweise teuer, girocard läuft nur mit Co-Badge. Shopify Payments nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie einen Shopify-Shop betreiben und Laden, Lesungen und Online mit einem Bestand führen möchten.
SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Für kleine Buchhandlungen deckt ein Kaufterminal die Kasse ab, Tap to Pay in der App reicht für Lesungen und Büchertische. Bei gebundenen Buchpreisen ist der Satz von 1,39 Prozent allerdings ein spürbarer Posten. SumUp nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie wenig per Karte verkaufen, flexibel bleiben und keine Monatsgebühr zahlen möchten.
Unzer bietet mit dem POS Go ein Android-Gerät mit Kasse, Drucker, Scanner und Kartenleser, laut Anbieter für 1,29 Prozent Kartengebühr ab 0 Euro im Monat. Unzer bietet iPad-Kasse und POS Go mit Kartenleser sowie Onlinezahlungen für den eigenen Shop. Laufzeit und Auszahlungsrhythmus sollten Sie vor Vertragsschluss schriftlich erfragen. Unzer nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie Kasse, Kartenzahlung und Onlineshop bei einem Anbieter mit Sitz in Deutschland bündeln möchten.
Viva.com berechnet für girocard und Debitkarten 0,85 Prozent, mindestens 0,03 Euro, für Kreditkarten 1,69 Prozent und zahlt sofort auf das Viva.com-Konto aus. Bei vielen Debitzahlungen ist der Satz von 0,85 Prozent günstig, Zahlungslinks eignen sich für Vorbestellungen und Bestellungen per Telefon. Die Viva Terminal App macht das Smartphone bei Lesungen zum Terminal. Viva.com nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Viele Ihrer Kundinnen mit girocard zahlen und Sie Vorbestellungen per Link abrechnen möchten.
ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. Bei engen Margen durch die Buchpreisbindung ist der Satz von 0,69 Prozent ohne Transaktionsgebühr ein Argument, Kreditkarten kosten nicht mehr. Ein Onlineprodukt mit Preisen veröffentlicht ZahlungsWERK nicht, für den Shop braucht es eine zweite Lösung. ZahlungsWERK nennt Buchhandlungen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie im Laden die Gebühren möglichst niedrig halten wollen und Ihr Terminal an die bestehende Kasse anbinden.
Anzahlungen und Rechnungen per Link kassieren.
Das Smartphone als Terminal, ohne Zusatzgerät.
Robustes Terminal an Theke oder Empfang.
Onlinebuchungen und Ladenzahlungen in einem Konto.
Ein großer Teil der Kundschaft zahlt mit der girocard.
Schnelle Auszahlung hält die Liquidität planbar.
Die Beispielrechnung geht von 6.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 22 Euro sind das rund 273 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 20 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.
Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.
| Anbieter | Gebührenmodell laut Anbieter | Geschätzte Monatskosten bei 6.000 Euro |
|---|---|---|
| Mollie | Pay-as-you-go, 1,50 % für inländische Karten | rund 90 Euro |
| POS Payment | girocard 0,2 % plus 0,09 € je Zahlung, Miete 10,50 € | rund 40 Euro, zuzüglich Kreditkartenanteil, Satz nicht veröffentlicht |
| Shopify Payments | Tarif Basic, 1,5 % im Laden plus 33 € Abo | rund 123 Euro |
| SumUp | 1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell) | rund 83 Euro |
| Unzer | POS Go, 1,29 % ab 0 € im Monat | rund 77 Euro |
| Viva.com | Debit 0,85 %, mindestens 0,03 €, Kredit 1,69 % | rund 61 Euro |
| ZahlungsWERK | 0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 12,50 € | rund 54 Euro |
Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Bei gebundenen Buchpreisen wirkt jeder Zehntelprozentpunkt direkt auf den Gewinn. Rechnen Sie Angebote deshalb mit Ihrem echten Kartenumsatz durch und vergleichen Sie auch Miete und Fixbeträge.
Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Buchhandlungen arbeiten mit festen Preisen. Die Buchpreisbindung sorgt dafür, dass ein Roman überall gleich viel kostet, sie verhindert aber auch, dass Kosten für die Kartenzahlung auf den Preis aufgeschlagen werden. Jeder Zehntelprozentpunkt Gebühr geht direkt von der Marge ab. Gleichzeitig wird an vielen Stellen verkauft, im Laden, online, bei Lesungen und an Büchertischen.
Im Laden zahlen viele Stammkundinnen mit girocard, Bons liegen meist zwischen 12 und 40 Euro. Ein niedriger girocard-Satz ohne hohen Fixbetrag ist hier der wichtigste Kostenhebel. ZahlungsWERK berechnet 0,69 Prozent ohne Transaktionsgebühr, Viva.com 0,85 Prozent für Debitkarten, POS Payment 0,2 Prozent plus einen festen Anteil von 0,09 Euro je Zahlung. Dazu kommen je nach Modell Mieten zwischen 10,50 und 12,50 Euro im Monat.
Viele Buchhandlungen arbeiten mit einer Branchensoftware für Bestellungen beim Zwischenbuchhandel. Wird das Terminal angebunden, übernimmt es den Betrag automatisch, und Kasse und Kartenumsätze passen am Abend zusammen. POS Payment nennt die Anbindung über ZVT, ZahlungsWERK Kassenterminals für bestehende Kassen. Fragen Sie Ihren Softwareanbieter, welche Geräte er unterstützt.
Wer online verkauft oder Neuerscheinungen vorbestellen lässt, braucht eine Onlinezahlung. Shopify Payments führt Laden und Shop mit gemeinsamem Bestand, Mollie bündelt beides in einem Dashboard, Unzer bietet zusätzlich Kauf auf Rechnung. Viva.com verschickt Zahlungslinks, die sich gut für telefonische Bestellungen eignen. So ist ein bestelltes Buch bezahlt, bevor es im Laden ankommt.
Bei Lesungen, Schulbesuchen oder Weihnachtsmärkten wird außer Haus verkauft. Tap to Pay auf dem Smartphone ist dafür eine einfache Lösung ohne zusätzliches Gerät. SumUp, Mollie, Viva.com und Shopify Payments bieten Tap to Pay, ZahlungsWERK eine SoftPOS App für Android. Wichtig ist, dass diese Umsätze im selben Konto landen wie die Ladenumsätze.
Für kleine Buchhandlungen mit 6.000 Euro Kartenumsatz im Monat sind lange Laufzeiten und hohe Mieten selten sinnvoll. SumUp kommt ohne Monatsgebühr aus, hat aber einen höheren Satz. POS Payment bietet monatlich kündbare Terminalverträge, ZahlungsWERK nennt 36 Monate für Terminals. Rechnen Sie die Gesamtkosten aus Satz, Miete und Laufzeit gegeneinander, bevor Sie sich festlegen.
Das Rechenbeispiel geht von 6.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 22 Euro und 20 Prozent Kreditkarten aus. Passen Sie diese Werte an Ihre Buchhandlung an, denn eine Innenstadtbuchhandlung mit Touristen hat eine andere Kartenmischung als ein Laden im Wohnviertel. Bei POS Payment ist der Kreditkartenanteil nicht eingerechnet, weil der Satz nicht veröffentlicht ist, die tatsächlichen Kosten liegen dort also höher als der ausgewiesene Wert.
Nicht jeder Anbieter nennt girocard ausdrücklich. Bei Mollie und Unzer fehlt die Angabe in den geprüften Quellen, Shopify Payments verarbeitet girocard nur, wenn die Karte zusätzlich ein Visa- oder Mastercard-Logo trägt. Da in Buchhandlungen viele Kundinnen mit girocard zahlen, sollten Sie die Akzeptanz schriftlich bestätigen lassen.
Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 6.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 22 Euro und 20 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 54 und 123 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.
Wegen der Buchpreisbindung können Buchhandlungen Kosten nicht über den Preis weitergeben. Bei 6.000 Euro Kartenumsatz im Monat macht ein halber Prozentpunkt 30 Euro aus, im Jahr also 360 Euro.
Mit Tap to Pay auf dem Smartphone oder einem kleinen mobilen Terminal. SumUp, Mollie, Viva.com und Shopify Payments bieten Tap to Pay, ZahlungsWERK eine SoftPOS App für Android.
Ja, Viva.com bietet Zahlungslinks, Mollie, Unzer und Shopify Payments Onlinezahlungen im eigenen Shop. So ist das Buch bezahlt, bevor es bestellt wird.
Wenn Sie online regelmäßig verkaufen, spart ein gemeinsames System Abstimmung bei Bestand und Buchhaltung. Für eine reine Ladenbuchhandlung sind günstige Terminaltarife meist die bessere Wahl.
Nicht bei allen Anbietern ist girocard ausdrücklich genannt. Bei Mollie und Unzer fehlt die Angabe in den geprüften Quellen, Shopify Payments verarbeitet girocard nur mit Visa- oder Mastercard-Co-Badge.
Keiner der Anbieter in diesem Vergleich nennt Buchhandlungen ausdrücklich. Ausgewählt sind sie nach Konditionen für girocard, Onlinefunktionen und mobilen Lösungen für Lesungen.
Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.
Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.
Kartenzahlung im Einzelhandel. Terminals mit Beleg, Kassenanbindung, girocard und Gebühren im Rechenbeispiel.
Kartenzahlung in der Boutique. Kreditkarten, Onlineshop, Retouren und Gebühren im Rechenbeispiel.
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Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.