Startseite » Zahlungsanbieter Vergleich » Kartenzahlung nach Branche » Kartenzahlung im Einzelhandel 2026, 8 Anbieter im Vergleich
Im Einzelhandel ist die Kartenzahlung längst Standard. Kundinnen erwarten girocard, Kreditkarte und Smartphone an der Ladentheke. Für Händler zählen ein zuverlässiges Terminal mit Belegdruck, die Anbindung an die Kasse und Gebühren, die zur eigenen Kartenmischung passen.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter den Einzelhandel selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für den Einzelhandel ausgewiesen | Gebühr laut Anbieter | Terminal ab | Auszahlung |
|---|---|---|---|---|
| CCV Deutschland | ja, ausdrücklich | Debit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 % | Miete ab 13,21 € im Monat | innerhalb weniger Werktage |
| flatpay | ja, ausdrücklich | 1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 % | 0 € bei Mindestumsatz | täglich |
| POS Payment | ja, ausdrücklich | girocard 0,2 % plus 0,09 € | Miete ab 10,50 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| REA Card | ja, ausdrücklich | 1 % auf alle Karten | Miete 0 € im Smart Light Tarif | nicht veröffentlicht |
| SumUp | ja, ausdrücklich | 1,39 %, ohne Monatsgebühr | ab 34 € Kauf | Folgetag, auch am Wochenende |
| Unzer | ja, ausdrücklich | 1,29 % beim POS Go | POS Go ab 0 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| Vert | ja, ausdrücklich | girocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 % | Clover Miete ab 5,99 € | nächster Bankarbeitstag |
| ZahlungsWERK | ja, ausdrücklich | 0,69 % für girocard, Visa, Mastercard | Miete ab 12,50 € im Monat | 1 bis 2 Werktage |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | girocard | Kassenanbindung | Onlinezahlung | Tap to Pay | Auszahlung bis Folgetag | Kurze Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CCV Deutschland | ja | per SDK und App | ja | ja, Android | wenige Werktage | nein, ab 24 Monate |
| flatpay | nicht dokumentiert | eigene Kasse | ja | nicht dokumentiert | täglich | ja, jederzeit kündbar |
| POS Payment | ja | ZVT, O.P.I., elPay | ja, Saferpay | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja, monatlich |
| REA Card | ja | eigene REA Kasse | ja, REA eCom | SoftPOS auf REA X3 | nicht dokumentiert | nein, 60 Monate |
| SumUp | ja | eigene Kasse | ja | ja | ja | ja, keine Bindung |
| Unzer | nicht dokumentiert | eigene Kasse | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
| Vert | ja | ZVT | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja | nein, 60 Monate |
| ZahlungsWERK | ja | Kassenterminals | nicht dokumentiert | ja, Android | 1 bis 2 Werktage | SoftPOS monatlich |
Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.
Eine Inhaberin, eine Kasse, überschaubarer Kartenumsatz. Ein Kaufterminal mit Drucker und ohne Monatsgebühr ist oft die günstigste Lösung.
Verkauft wird im Laden und online, Retouren kommen über beide Wege. Ein Anbieter für beide Kanäle vereinfacht Buchhaltung und Bestand.
Stammkundschaft zahlt überwiegend mit girocard. Niedrige girocard-Sätze und ein angebundenes Mietterminal mit Service passen zu festen Ladengeschäften.
Passende Kandidaten CCV Deutschland, POS Payment, ZahlungsWERK
Kasse und Terminal sollen aus einer Hand kommen, mit Ansprechpartner und schnellem Austausch bei Defekt.
Passende Kandidaten REA Card, Vert, ZahlungsWERK
Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
CCV stellt eigene Terminals her und vermietet sie ab 13,21 Euro im Monat inklusive Service und Austauschgerät, Debitkarten und girocard kosten 0,06 Euro je Zahlung, Kreditkarten 1,25 Prozent. Für Läden mit vielen girocard-Zahlungen um 35 Euro ist der feste Debitpreis von 0,06 Euro günstig, das entspricht weniger als 0,2 Prozent. Die Android-Terminals lassen sich per SDK in Kassenanwendungen einbinden, die Laufzeit beträgt mindestens 24 Monate. CCV Deutschland nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Ihr Laden einen hohen girocard-Anteil hat und Sie ein Mietterminal mit Austausch für mehrere Jahre planen.
flatpay berechnet einheitlich 1,39 Prozent für alle Kartentypen ohne Monatsgebühr, ab 200.000 Euro Jahreskartenumsatz 0,99 Prozent, das Terminal kostet 0 Euro, solange der Mindestumsatz je Gerät erreicht wird. flatpay passt zu Läden, die einen Satz für alle Karten ohne Grundgebühr wollen, ein eigenes Kassensystem gibt es gegen Einmalkosten. Bei hohem girocard-Anteil kann ein niedrigerer Debitsatz anderswo günstiger sein. flatpay nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Ihr Kreditkartenanteil spürbar ist und Sie ohne Laufzeit und Monatsgebühr arbeiten möchten.
POS Payment aus Norderstedt vermietet Terminals von Worldline, Ingenico, Verifone und CCV, das stationäre yomani xr ab 10,50 Euro im Monat, die veröffentlichten Terminalverträge sind monatlich kündbar. Für Fachgeschäfte mit Kasse bietet POS Payment Terminals mit ZVT-Anbindung und monatlich kündbaren Verträgen, girocard kostet 0,2 Prozent plus 0,09 Euro je Zahlung. Die Kreditkartensätze sind nicht veröffentlicht und sollten schriftlich angeboten werden. POS Payment nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie vor allem girocard abrechnen, ein angebundenes Kassenterminal brauchen und flexibel bleiben möchten.
REA Card aus Mühltal entwickelt Terminals und Kassen selbst und betreut Kunden mit Außendienst und Hotline an sieben Tagen, im Smart Light Tarif gilt 1 Prozent auf alle Karten ohne Terminalmiete. REA Card liefert Terminal und Kasse aus einer Hand und betreut Läden mit Außendienst und Hotline. Der Smart Light Tarif mit 1 Prozent läuft 60 Monate und setzt 2.500 Euro Kartenumsatz im Monat voraus. REA Card nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie eine Komplettlösung mit Service vor Ort suchen und eine lange Bindung akzeptieren.
SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Für kleine Läden mit wenig Kartenumsatz ist ein Kaufterminal mit Belegdrucker ohne Fixkosten ein einfacher Einstieg, Onlinezahlungen und Kasse gibt es vom selben Anbieter. Mit wachsendem Umsatz wird der Basissatz im Vergleich teuer. SumUp nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen kleinen Laden führen und ohne Vertrag und Monatsgebühr starten möchten.
Unzer bietet mit dem POS Go ein Android-Gerät mit Kasse, Drucker, Scanner und Kartenleser, laut Anbieter für 1,29 Prozent Kartengebühr ab 0 Euro im Monat. Unzer verbindet Ladenkasse, Terminal und Onlineshop, im Shop auch mit Rechnungs- und Ratenkauf. Das POS Go mit Kasse, Scanner und Drucker passt zu kleinen Läden, für größere gibt es Branchenpakete. Unzer nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie Laden und Onlineshop über einen deutschen Anbieter abwickeln möchten.
Vert ist ein Joint Venture von Deutscher Bank und First Data, setzt auf Clover Terminals ab 5,99 Euro Miete im Monat und zahlt alle Kartenumsätze brutto am nächsten Bankarbeitstag aus. Vert bindet Clover Terminals per ZVT an die Kasse an und zahlt alle Umsätze am nächsten Bankarbeitstag aus. Für Läden, die neu mit Kartenzahlung starten, gibt es die Aktion mit girocard ab 0,35 Prozent bei 60 Monaten Laufzeit. Vert nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie schnelle Auszahlung, eine ZVT-Anbindung und einen Anbieter mit Bankhintergrund wollen.
ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. Der Einheitssatz gilt für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, die Kassenterminals P630 und V400c werden an bestehende Kassen angebunden. Für einen Onlineshop braucht es eine zweite Lösung. ZahlungsWERK nennt den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie im Laden einen niedrigen Einheitssatz und ein Mietterminal mit Service an Ihrer Kasse möchten.
Ein großer Teil der Kundschaft zahlt mit der girocard.
Betrag automatisch aus der Kasse übernehmen.
Belegdruck am Gerät oder digitaler Beleg per E-Mail.
Onlinebuchungen und Ladenzahlungen in einem Konto.
Robustes Terminal an Theke oder Empfang.
Schnelle Auszahlung hält die Liquidität planbar.
Die Beispielrechnung geht von 10.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 35 Euro sind das rund 286 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 25 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.
Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.
| Anbieter | Gebührenmodell laut Anbieter | Geschätzte Monatskosten bei 10.000 Euro |
|---|---|---|
| CCV | Debit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 %, Miete 13,21 € | rund 57 Euro, bei girocard zuzüglich umsatzabhängiger Anteile laut Anbieter |
| flatpay | 1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebühr | rund 139 Euro |
| POS Payment | girocard 0,2 % plus 0,09 € je Zahlung, Miete 10,50 € | rund 45 Euro, zuzüglich Kreditkartenanteil, Satz nicht veröffentlicht |
| REA Card | Smart Light, 1 % auf alle Karten, 0 € Terminalmiete | rund 100 Euro |
| SumUp | 1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell) | rund 139 Euro |
| Unzer | POS Go, 1,29 % ab 0 € im Monat | rund 129 Euro |
| Vert | Clover Flex in der Aktion ab Monat 13, girocard 0,35 %, Kredit 0,99 %, Miete 19,99 € | rund 71 Euro |
| ZahlungsWERK | 0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 12,50 € | rund 82 Euro |
Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Werbung nennt oft den günstigsten Satz. Rechnen Sie mit Ihrer echten Mischung aus girocard, Kreditkarten und Firmenkarten und mit allen Mieten und Gebühren.
Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Im Einzelhandel ist die Kartenzahlung längst Standard. Kundinnen erwarten an der Ladentheke girocard, Kreditkarte und Smartphone, und viele haben kaum noch Bargeld dabei. Für Händler stellt sich weniger die Frage, ob sie Karten annehmen, sondern zu welchen Kosten und mit welchem Aufwand im Alltag. Die Unterschiede zwischen den Anbietern liegen in der Gebührenstruktur, der Kassenanbindung, der Laufzeit und im Service.
Werbung nennt meist den günstigsten Satz. Entscheidend ist aber Ihre Mischung aus girocard, Debitkarten von Visa und Mastercard, Kreditkarten und Firmenkarten. Im Rechenbeispiel mit 10.000 Euro Kartenumsatz und 25 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen deutlich auseinander. Ein fester Centbetrag wie bei CCV ist bei mittleren Bons günstig, Einheitssätze wie bei ZahlungsWERK oder REA Card machen Kreditkarten nicht teurer als girocard.
Wird das Terminal an die Kasse angebunden, übernimmt es den Betrag automatisch. Das verhindert Tippfehler, beschleunigt den Ablauf und sorgt dafür, dass Kartenumsatz und Kassenbericht übereinstimmen. Fragen Sie Ihren Kassenanbieter nach freigegebenen Terminals. POS Payment und Vert nennen die ZVT-Schnittstelle, ZahlungsWERK bietet Kassenterminals für bestehende Kassen, REA Card und Unzer liefern Kasse und Terminal aus einer Hand.
Kaufgeräte wie bei SumUp kosten einmalig wenig und keine Miete, einen Austauschservice gibt es dann nicht. Mietterminals bei CCV, ZahlungsWERK oder Vert enthalten Wartung und Austausch, binden aber für 24 bis 60 Monate. Für einen Laden, der auf das Terminal angewiesen ist, kann der Austausch am nächsten Werktag mehr wert sein als ein paar Euro Miete.
Wer auch online verkauft, profitiert von einem Anbieter für beide Kanäle. Unzer verbindet Ladenkasse und Onlineshop, im Shop auch mit Kauf auf Rechnung. SumUp bietet Onlinezahlungen im selben Konto. Bei reinen Terminalanbietern wie ZahlungsWERK oder Vert ist kein Onlineprodukt veröffentlicht, dort braucht es eine zweite Lösung.
Für den Wareneinkauf zählt, wann das Geld auf dem Konto ist. SumUp zahlt am Folgetag aus, auch am Wochenende, Vert am nächsten Bankarbeitstag, flatpay täglich, ZahlungsWERK in 1 bis 2 Werktagen. Bei POS Payment, REA Card und Unzer ist der Rhythmus nicht veröffentlicht, fragen Sie danach.
Viele Kundinnen möchten einen Beleg, sei es für einen Umtausch oder für die Garantie. Ein Terminal mit eingebautem Drucker oder ein digitaler Beleg per E-Mail erfüllt diesen Zweck, SumUp bietet ein Modell mit Belegdrucker für 169 Euro, CCV mobile Geräte mit Drucker zur Miete. Für Retouren sollte eine Erstattung auf die ursprünglich genutzte Karte einfach möglich sein, fragen Sie danach, bevor Sie sich entscheiden.
Geben Sie allen Anbietern dieselben Zahlen vor, also Monatsumsatz, durchschnittlichen Bon und den Anteil der Kreditkarten. Lassen Sie sich alle Kosten getrennt ausweisen, inklusive Einrichtung, Miete, Mindestumsatz und Kündigungsfrist. Erst dann werden die Angebote wirklich vergleichbar.
Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 10.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 35 Euro und 25 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 57 und 139 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.
Die Kundschaft erwartet girocard, Kreditkarten und Zahlung per Smartphone. Prüfen Sie besonders die girocard, denn bei flatpay und Unzer wird sie in den geprüften Quellen nicht ausdrücklich genannt.
Meist über die ZVT-Schnittstelle oder eine direkte Integration. POS Payment und Vert nennen ZVT, ZahlungsWERK Kassenterminals für bestehende Kassen, REA Card und Unzer liefern Kasse und Terminal zusammen.
Bei mittleren Bons oft ja. CCV berechnet 0,06 Euro je Debitzahlung, das sind bei 35 Euro weniger als 0,2 Prozent, laut Anbieter kommen bei girocard umsatzabhängige Anteile hinzu.
Wenn Sie online regelmäßig verkaufen, ja. Unzer und SumUp bieten Onlinezahlungen im selben Konto, Retouren und Auswertungen werden dadurch einfacher.
Fällt das einzige Terminal am Samstag aus, verlieren Sie Umsatz. Mietmodelle von CCV, ZahlungsWERK und Vert enthalten einen Austausch, bei Vert kommt das Ersatzgerät laut Anbieter am nächsten Werktag.
Alle acht Anbieter in diesem Vergleich nennen den Einzelhandel ausdrücklich als Zielgruppe. Die Reihenfolge ist alphabetisch, die Unterschiede liegen in Konditionen, Laufzeit und Kassenanbindung.
Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.
Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.
Ob Fachgeschäft, Filialist oder Großhandel, im Handel ist die Kartenzahlung Teil des Kassenablaufs. Terminals, Gebühren und ...
Kartenzahlung in der Boutique. Kreditkarten, Onlineshop, Retouren und Gebühren im Rechenbeispiel.
Buchhandlungen verkaufen im Laden, nehmen Bestellungen an und verkaufen oft auch online oder auf Lesungen. Terminals, ...
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Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.