Bis zu 40% Gebühren sparen

Kartenzahlung im Lieferdienst 2026, 8 Anbieter im Vergleich

Beim Lieferdienst wird online, am Telefon oder an der Haustür bezahlt. Mobile Terminals für die Fahrer und eine Onlinezahlung für Bestellungen über die eigene Website sorgen dafür, dass weniger Bargeld im Umlauf ist. Wir vergleichen acht Anbieter mit veröffentlichten Konditionen.

Mobiles Kartenterminal im Café

Lieferdienst auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Acht Anbieter für Lieferdienste im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Lieferdienste selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Lieferdienste ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
CCV Deutschlandja, ausdrücklichDebit 0,06 Euro, Kredit 1,25 %Miete ab 13,21 Euro im Monatinnerhalb weniger Werktage
Mollienicht ausdrücklich1,50 %, Pro 0,85 % plus 0,10 Euro95 Euro Kauf5 Auszahlungen im Monat kostenlos
myPOSja, ausdrücklich1,29 %, im Tarif Pro 0,79 %55 Euro Kaufsofort aufs myPOS-Konto
POS Paymentja, ausdrücklichgirocard 0,2 % plus 0,02 EuroMiete ab 10,50 Euro im Monatnach Auszahlungsziel
REA Cardja, ausdrücklich1 % vom Umsatz im Smart LightMiete 0 Euro im Tarifnicht veröffentlicht
SumUpnicht ausdrücklich1,39 %, im Abo 0,79 %34 Euro KaufFolgetag, auch am Wochenende
Vertja, ausdrücklichgirocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 %Miete ab 5,99 Euro im Monatnächster Bankarbeitstag
Viva.comnicht ausdrücklichDebit 0,85 %, Kredit 1,69 %49 Euro Kaufsofort, an 365 Tagen

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Lieferdienste im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterMobiles TerminalOnlinezahlung oder ZahlungslinkTap to Pay oder SoftPOSTrinkgeldfunktionLaufzeitAuszahlung
CCV Deutschlandja, mit Druckerja, Zahlungslinksja, Androidja24 bis 60 Monatewenige Werktage
Mollieja, 350 Eurojajanicht dokumentiertnicht veröffentlicht5 im Monat kostenlos
myPOSnicht dokumentiertjajanicht dokumentiertkeine lange Bindungsofort, myPOS-Konto
POS Paymentja, yoximoja, Saferpaynicht dokumentiertnicht dokumentiertmonatlich kündbarnach Auszahlungsziel
REA Cardja, mit Druckerjaja, SoftPOSja60 Monatenicht veröffentlicht
SumUpjajajanicht dokumentiertkeine BindungFolgetag
Vertja, Clover Pocketnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiert60 Monatenächster Bankarbeitstag
Viva.comnicht dokumentiertja, Zahlungslinksjanicht dokumentiertnicht veröffentlichtsofort

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Lieferdienst mit eigener Website

Ein Anbieter für Online- und Haustürzahlungen, damit alles in einem Konto landet.

Passende Kandidaten Mollie, myPOS, Viva.com

Klassischer Lieferdienst mit wenigen Fahrern

Kaufgeräte oder Tap to Pay für jeden Fahrer, ohne Monatsgebühr.

Passende Kandidaten myPOS, SumUp

Lieferdienst mit Fahrerflotte

Mietgeräte mit Datenkarte, Belegdruck und Austauschservice.

Passende Kandidaten CCV Deutschland, REA Card, Vert

Lieferdienst mit kurzer Planung

Monatlich kündbare Mietgeräte für saisonale Spitzen.

Passende Kandidaten POS Payment, SumUp

Die Anbieter für Lieferdienste im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

CCV Deutschland für Lieferdienste

CCV nennt Lieferservice ausdrücklich und vermietet mobile Geräte mit Drucker zwischen 16,71 und 21,21 Euro im Monat. Debitzahlungen kosten feste 0,06 Euro, Kreditkarten 1,25 Prozent. Die Trinkgeldfunktion ist für Fahrer interessant. CCV Deutschland nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie mehrere Fahrer mit Mietgeräten ausstatten und eine längere Laufzeit akzeptieren.

Mollie für Lieferdienste

Mollie hat Onlinezahlungen als Kernprodukt und führt Online- und Präsenzzahlungen in einem Dashboard zusammen. Für Lieferdienste mit eigenem Bestellshop ist das ein naheliegender Weg. Das mobile Terminal kostet 350 Euro, Tap to Pay läuft auch auf Fahrer-Smartphones. Mollie nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn der Großteil der Bestellungen online bezahlt wird und nur wenige Zahlungen an der Tür anfallen.

myPOS für Lieferdienste

myPOS nennt Gastronomie und Lieferdienste als Zielgruppe. Präsenzzahlungen laufen ohne Fixbetrag, die Einnahmen stehen sofort auf dem myPOS-Konto bereit. Tap to Pay mit myPOS Glass ist kostenlos, Onlinezahlungen sind ebenfalls möglich. myPOS nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Kaufgeräte für die Fahrer wollen und Einnahmen sofort brauchen.

POS Payment für Lieferdienste

POS Payment nennt Lieferdienste ausdrücklich und vermietet das mobile yoximo für 13,50 Euro mit WLAN oder 16,50 Euro mit Datenkarte. Die Verträge sind monatlich kündbar. girocard kostet 0,2 Prozent plus 0,02 Euro und 0,07 Euro Transaktionsgebühr. POS Payment nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie klassische mobile Terminals ohne lange Bindung suchen.

REA Card für Lieferdienste

REA Card nennt Taxi und Lieferdienst als Zielgruppe und bietet mobile Android-Terminals mit Drucker. Im Smart Light Tarif kostet jede Zahlung 1 Prozent bei 0 Euro Terminalmiete. Trinkgeld und automatischer Kassenschnitt sind möglich. REA Card nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie mobile Geräte mit Belegdruck und persönliche Betreuung möchten.

SumUp für Lieferdienste

SumUp eignet sich für kleine Lieferdienste mit wenigen Fahrern. Kaufgeräte ab 34 Euro, Tap to Pay auf dem Smartphone und keine Monatsgebühr im Basismodell. Die Auszahlung kommt am Folgetag, auch am Wochenende. SumUp nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ohne Vertrag starten und jeden Fahrer günstig ausstatten wollen.

Vert für Lieferdienste

Vert nennt Lieferdienste ausdrücklich und setzt auf Clover Terminals, vom mobilen Pocket bis zur Mini. Die Auszahlung kommt brutto am nächsten Bankarbeitstag, ein Austauschgerät am nächsten Werktag. In der Aktion gilt girocard ab 0,35 Prozent. Vert nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Clover Geräte mit schnellem Austausch wollen und Onlinezahlung anderweitig lösen.

Viva.com für Lieferdienste

Viva.com verbindet Terminals, Tap on Phone und Onlinezahlungen mit Sofortauszahlung an 365 Tagen. Debitkarten kosten 0,85 Prozent, Kreditkarten 1,69 Prozent. Zahlungslinks eignen sich für Telefonbestellungen. Viva.com nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Haustür, Telefon und Online über einen Anbieter abrechnen wollen.

Was Kartenzahlung für Lieferdienste können sollte

Was es kostet

Das Beispiel geht von 10.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 32 Euro aus. Das sind rund 312 Zahlungen, davon 25 Prozent mit Kreditkarte und der Rest mit girocard oder Debitkarte. Gerechnet wird nur mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer und ohne Kaufpreis für Geräte. Eine Terminalmiete ist enthalten, wo der Anbieter sie veröffentlicht.

Bei myPOS, SumUp und Viva.com gilt die Annahme, dass alle Karten Verbraucherkarten aus dem EWR sind. Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb des EWR kosten dort mehr. Bei Aktions- und Programmpreisen gelten die veröffentlichten Sätze nur unter den jeweiligen Bedingungen und mit längerer Laufzeit. Wo ein Teil der Kosten nicht veröffentlicht ist, steht in der Tabelle ein Ab-Wert mit Hinweis, dieser Wert fließt nicht in die Spanne unten ein.

In diesem Beispiel liegen die geschätzten Monatskosten zwischen rund 56,99 und 150,00 Euro. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot mit Ihren eigenen Zahlen.

AnbieterGebührenmodellGeschätzte Monatskosten bei 10.000 Euro
CCVDebit 0,06 Euro je Zahlung, Kredit 1,25 %, Miete 13,21 Euroca. 58,52 Euro
MolliePay-as-you-go, 1,50 %ca. 150,00 Euro
myPOSTarif Plus, 19 Euro und 0,89 %ca. 108,00 Euro
POS Paymentgirocard 0,2 % plus 0,09 Euro je Zahlung, Miete 10,50 Euroab 46,59 Euro zuzüglich Kreditkartenentgelt
REA CardSmart Light, 1 % vom Umsatz, Miete 0 Euroca. 100,00 Euro
SumUpZahlungen Plus, 19 Euro im Monat und 0,79 %ca. 98,00 Euro
VertAktion, girocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 %, Miete ab 5,99 Euroab 56,99 Euro
Viva.comDebit 0,85 %, mindestens 0,03 Euro, Kredit 1,69 %ca. 106,00 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Fahrerabrechnung vereinfachen

Mit Kartenzahlung entfällt am Abend das Zählen von Wechselgeld. Ordnen Sie jedem Fahrer ein Gerät oder ein Benutzerkonto zu, damit Umsätze und Trinkgeld klar zugeordnet sind.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Lieferdienste finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Lieferdienst an Tür und Website

Lieferdienste haben drei Zahlungswege. Online bei der Bestellung, am Telefon und an der Haustür. Je mehr online bezahlt wird, desto weniger Bargeld haben die Fahrer dabei und desto schneller ist die Abrechnung am Abend. Im Beispiel mit 10.000 Euro Kartenumsatz und 32 Euro je Bestellung sind es gut 300 Kartenzahlungen im Monat.

Mobile Terminals für die Fahrer

An der Haustür braucht es ein Gerät mit Akku und Mobilfunk. Mobile Mietgeräte bieten CCV, POS Payment, REA Card und Vert, Kaufgeräte SumUp und myPOS. Ob Mobilfunk enthalten ist, sollten Sie je Gerät klären, POS Payment nennt für das yoximo ausdrücklich eine Variante mit Datenkarte. Tap to Pay auf dem Smartphone des Fahrers ist eine günstige Alternative, wenn Kunden kontaktlos zahlen. Prüfen Sie, ob jedem Fahrer ein eigenes Gerät oder Benutzerkonto zugeordnet werden kann.

Onlinezahlung bei der Bestellung

Wer über die eigene Website oder App bestellt, sollte direkt bezahlen können. Mollie und Viva.com bieten Onlinezahlungen und Terminals aus einer Hand. Bei Vert sind Onlinezahlungen nicht veröffentlicht, hier braucht es eventuell einen zweiten Anbieter für den Bestellshop.

Sicherheit und Rückbuchungen

Bei Onlinezahlungen kann es zu Rückbuchungen kommen, wenn Kunden die Lieferung bestreiten. Eine klare Bestellbestätigung und eine Zahlung an der Tür mit PIN verringern das Risiko.

Laufzeiten im Überblick

Ohne lange Bindung oder mit kurzer Kündigungsfrist arbeiten myPOS, POS Payment und SumUp. Eine feste Laufzeit nennen CCV mit 24 bis 60 Monaten, REA Card mit 60 Monaten und Vert mit 60 Monaten. Bei Mollie und Viva.com ist die Laufzeit nicht veröffentlicht, hier sollten Sie vor der Unterschrift nachfragen. Eine lange Laufzeit ist nicht automatisch schlecht, wenn der Satz dafür niedrig ist und Service enthalten ist. Sie passt aber nur, wenn der Betrieb am Standort sicher weiterläuft.

Wann das Geld ankommt

Sofort, täglich oder spätestens am nächsten Tag zahlen laut eigenen Angaben myPOS, SumUp, Vert und Viva.com aus. Etwas länger dauert es bei CCV mit wenigen Werktagen. Bei Mollie, POS Payment und REA Card hängt der Rhythmus vom Vertrag ab oder ist nicht im Detail veröffentlicht. Für die Liquidität ist das oft wichtiger als ein Zehntelprozentpunkt beim Satz.

Was das Rechenbeispiel zeigt

Bei 10.000 Euro Kartenumsatz und rund 312 Zahlungen im Monat liegt im Beispiel Vert mit ab 56,99 Euro am unteren Ende, Mollie mit rund 150,00 Euro am oberen Ende. Das ist keine Rangliste, denn Laufzeit, Service, Auszahlung und Geräte unterscheiden sich deutlich. Rechnen Sie das Beispiel mit Ihren eigenen Zahlen nach und fragen Sie bei Miet- und Aktionsmodellen immer nach den Kosten nach Ablauf der Aktion.

Fragen zur Kartenzahlung für Lieferdienste

Im Rechenbeispiel mit 10.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 32 Euro liegen die geschätzten Kosten der verglichenen Anbieter zwischen rund 56,99 und 150,00 Euro im Monat. Eingerechnet sind veröffentlichte Monatsgebühren, Mieten und Fixbeträge, nicht aber Kaufgeräte. Entscheidend sind Ihr eigener Umsatz, die Bonhöhe und der Anteil an Kreditkarten.

Ein mobiles Gerät mit Akku und Datenkarte oder Tap to Pay auf dem Smartphone. POS Payment vermietet das yoximo mit Datenkarte für 16,50 Euro, CCV mobile Geräte ab 16,71 Euro.

Ja, zum Beispiel bei Mollie, Viva.com, myPOS oder SumUp. Bei Vert sind Onlinezahlungen nicht veröffentlicht.

Für kontaktlose Zahlungen ja, es spart die Gerätekosten. Für Kunden, die ihre PIN eingeben wollen, und für Belege auf Papier ist ein Terminal besser.

Mit einer Trinkgeldfunktion am Terminal, die CCV und REA Card dokumentieren. Wird jedem Fahrer ein Gerät zugeordnet, lässt sich das Trinkgeld sauber auswerten.

Mit einem Zahlungslink, der per SMS oder Messenger verschickt wird, oder an der Haustür mit Karte. Viva.com und Mollie bieten Links und Onlinezahlung an.

myPOS und Viva.com zahlen sofort aus, SumUp am Folgetag, Vert am nächsten Bankarbeitstag. Bei REA Card ist der Auszahlungsrhythmus nicht veröffentlicht.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Die Kosten der Kartenzahlung gehören deshalb in die Preiskalkulation.

Passend für Lieferdienste

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.