Bis zu 40% Gebühren sparen

Kartenzahlung im Kleingewerbe 2026, 8 Anbieter im Vergleich

Selbstständige und Kleingewerbetreibende wollen Kartenzahlungen ohne Aufwand und ohne Fixkosten annehmen. Tap to Pay, ein günstiger Kartenleser oder ein Zahlungslink reichen meist aus. Wir vergleichen acht Anbieter mit einfachem Start und veröffentlichten Gebühren.

Kartenzahlung im Kleingewerbe

Kleingewerbe auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Acht Anbieter für Kleingewerbetreibende im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Selbstständige selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Selbstständige ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
flatpaynicht ausdrücklich1,39 %, ab 200.000 Euro 0,99 %0 Euro bei Mindestumsatztäglich
Global Paymentsnicht ausdrücklichProgramm ab 0,79 % plus 0,08 EuroMiete, drei Modellenächster Bankwerktag
myPOSnicht ausdrücklich1,29 %, im Tarif Pro 0,79 %55 Euro Kaufsofort aufs myPOS-Konto
Stripe Terminalnicht ausdrücklich1,4 % plus 0,10 Euro59 Euro Kaufnach 3 Werktagen
SumUpja, ausdrücklich1,39 %, im Abo 0,79 %34 Euro KaufFolgetag, auch am Wochenende
Viva.comnicht ausdrücklichDebit 0,85 %, Kredit 1,69 %49 Euro Kaufsofort, an 365 Tagen
VR Paymentnicht ausdrücklichFixpreis ab 19,90 Euro oder 1 %V400c im Paket inklusivegirocard meist 1 bis 2 Werktage
Zettle by PayPalja, ausdrücklich1,39 % für alle Karten29 Euro Kauf für Neukundensofort aufs PayPal-Konto

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Kleingewerbetreibende im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterTap to Pay oder SoftPOSOnlinezahlung oder ZahlungslinkFixbetrag je ZahlungLaufzeitgirocardAuszahlung
flatpaynicht dokumentiertjakeinerjederzeit kündbarnicht dokumentierttäglich
Global Paymentsja, iPhoneja, Pay by Link0,08 EuroGP tom ohne Laufzeitjanächster Bankwerktag
myPOSjajakeinerkeine lange Bindungje nach Terminalsofort, myPOS-Konto
Stripe Terminalja, iPhoneja0,10 Euronicht veröffentlichtjanach 3 Werktagen
SumUpjajakeinerkeine BindungjaFolgetag
Viva.comjaja, ZahlungslinksDebit mindestens 0,03 Euronicht veröffentlichtjasofort
VR Paymentja, Androidjakeiner24 Monate oder monatlichja1 bis 2 Werktage
Zettle by PayPalnicht dokumentiertja, Rechnung und QR-Codekeinerkeine Bindungnicht dokumentiertsofort, PayPal-Konto

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Dienstleistung beim Kunden

Tap to Pay oder ein kleiner Reader für Zahlungen vor Ort, zum Beispiel nach einem Handwerkerauftrag.

Passende Kandidaten Global Payments, SumUp, VR Payment

Verkauf auf Märkten

Ein mobiler Reader mit Smartphone und ein Tarif ohne Monatsgebühr.

Passende Kandidaten myPOS, SumUp, Zettle by PayPal

Rechnungen und Anzahlungen

Zahlungslinks per E-Mail oder Messenger ersparen die Überweisung.

Passende Kandidaten Stripe Terminal, Viva.com, Zettle by PayPal

Feste Kunden mit Debitkarte

Ein niedriger Debitsatz senkt die Kosten bei Stammkunden.

Passende Kandidaten flatpay, Viva.com, VR Payment

Die Anbieter für Kleingewerbetreibende im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

flatpay für Kleingewerbetreibende

flatpay berechnet 1,39 Prozent für alle Karten, ohne Monatsgebühr und ohne Terminalmiete, und ist jederzeit kündbar. Für Kleingewerbe mit gleichmäßigem Kartenumsatz ist das leicht zu planen. Das Terminal ist nur bei Erreichen des Mindestumsatzes kostenlos. flatpay nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie einen einheitlichen Satz mit persönlichem Support rund um die Uhr suchen.

Global Payments für Kleingewerbetreibende

Global Payments nennt mobile Dienstleister als Zielgruppe und bietet mit GP tom Tap to Pay auf dem iPhone ohne Mindestlaufzeit. Pay by Link ist ebenfalls möglich. Feste Preise sind vor allem im Programm Deutschland zahlt digital veröffentlicht. Global Payments nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie mit dem iPhone beim Kunden kassieren und auch Zahlungslinks verschicken wollen.

myPOS für Kleingewerbetreibende

myPOS bündelt Terminal, E-Geld-Konto und Geschäftskarte. Präsenzzahlungen kosten im Tarif One 1,29 Prozent ohne Fixbetrag, Onlinezahlungen sind möglich. Die Einnahmen stehen sofort zur Verfügung. myPOS nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ein separates Geschäftskonto mit Karte und sofortigem Zugriff auf Einnahmen wollen.

Stripe Terminal für Kleingewerbetreibende

Stripe verbindet Online- und Präsenzzahlungen in einem Konto, ohne Monatsgebühr. Tap to Pay auf dem iPhone und Zahlungslinks machen den Start einfach. Bei Bons um 40 Euro fällt der Fixbetrag von 0,10 Euro kaum ins Gewicht. Stripe Terminal nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie vor allem online abrechnen und gelegentlich vor Ort kassieren.

SumUp für Kleingewerbetreibende

SumUp nennt Selbstständige und mobile Gewerbetreibende ausdrücklich als Zielgruppe. Ohne Monatsgebühr kostet jede Zahlung 1,39 Prozent, Tap to Pay ist kostenlos und ein Kartenleser kostet ab 34 Euro. Onlinezahlungen sind über dasselbe Konto möglich. SumUp nennt Selbstständige ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ohne Vertrag starten und alles in einer App haben möchten.

Viva.com für Kleingewerbetreibende

Viva.com bietet Tap on Phone, Zahlungslinks und ein Geschäftskonto mit Sofortauszahlung. Debitkarten und girocard kosten 0,85 Prozent, Kreditkarten 1,69 Prozent. Im Basispaket gilt eine Mindestgebühr von 4,99 Euro im Monat. Viva.com nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Ihre Kunden meist mit Debitkarte zahlen und Sie Zahlungslinks nutzen wollen.

VR Payment für Kleingewerbetreibende

VR PayMe kostet 1 Prozent je Zahlung auf alle Karten, ohne Fixkosten und monatlich kündbar. softPOS läuft auf Android, für das iPhone gibt es einen Kartenleser für 59 Euro. Onlinezahlungen bietet VR Payment mit Plugins für Shopsysteme an. VR Payment nennt Selbstständige nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Kunde einer Volksbank oder Raiffeisenbank sind und ohne Fixkosten starten möchten.

Zettle by PayPal für Kleingewerbetreibende

Zettle richtet sich an kleine Händler und Selbstständige. Alle Karten kosten 1,39 Prozent ohne Monatsgebühr, Rechnungen und QR-Codes ermöglichen Zahlungen aus der Ferne. Das Geld kommt zuerst auf das PayPal-Geschäftskonto. Zettle by PayPal nennt Selbstständige ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Kleingewerbetreibende

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie bereits ein PayPal-Geschäftskonto nutzen.

Was Kartenzahlung für Kleingewerbetreibende können sollte

Was es kostet

Das Beispiel geht von 1.500 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 40 Euro aus. Das sind rund 38 Zahlungen, davon 20 Prozent mit Kreditkarte und der Rest mit girocard oder Debitkarte. Gerechnet wird nur mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer und ohne Kaufpreis für Geräte. Eine Terminalmiete ist enthalten, wo der Anbieter sie veröffentlicht.

Bei myPOS, SumUp und Viva.com gilt die Annahme, dass alle Karten Verbraucherkarten aus dem EWR sind. Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb des EWR kosten dort mehr. Bei Aktions- und Programmpreisen gelten die veröffentlichten Sätze nur unter den jeweiligen Bedingungen und mit längerer Laufzeit.

In diesem Beispiel liegen die geschätzten Monatskosten zwischen rund 15,00 und 24,75 Euro. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot mit Ihren eigenen Zahlen.

AnbieterGebührenmodellGeschätzte Monatskosten bei 1.500 Euro
flatpay1,39 % für alle Kartenca. 20,85 Euro
Global PaymentsProgramm, Debit ab 0,79 %, Kredit ab 0,99 %, 0,08 Euro je Zahlungab 15,45 Euro
myPOSTarif One, 1,29 %ca. 19,35 Euro
Stripe1,4 % plus 0,10 Euro je Zahlungca. 24,75 Euro
SumUp1,39 % je Zahlung, keine Monatsgebührca. 20,85 Euro
Viva.comDebit 0,85 %, mindestens 0,03 Euro, Kredit 1,69 %ca. 15,27 Euro
VR PaymentVR PayMe, 1 % je Zahlungca. 15,00 Euro
Zettle1,39 % für alle Kartenca. 20,85 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Einfach anfangen

Ein Tarif ohne Fixkosten ist der risikoarme Einstieg. Wechseln lässt sich später jederzeit, wenn der Kartenumsatz wächst.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Kleingewerbetreibende finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Kleingewerbe einfach starten

Im Kleingewerbe ist Kartenzahlung meist eine Ergänzung. Kunden fragen danach, und ohne Kartenzahlung geht Umsatz verloren. Gleichzeitig ist der Kartenumsatz überschaubar, im Beispiel 1.500 Euro bei 40 Euro je Zahlung. Daraus folgt, dass Fixkosten vermieden werden sollten und der Start in wenigen Minuten möglich sein muss.

Drei Wege zur Kartenzahlung

Erstens Tap to Pay auf dem Smartphone, angeboten von SumUp, Stripe, myPOS, Viva.com, Global Payments und VR Payment. Zweitens ein kleiner Kartenleser für Kunden, die ihre PIN eingeben wollen, ab 29 Euro bei Zettle. Drittens Zahlungslinks für Rechnungen und Anzahlungen, die der Kunde online bezahlt. Viele Anbieter bieten alle drei Wege in einer App.

Fixbetrag oder nicht

Bei Bons von 40 Euro spielt ein Fixbetrag von 0,10 Euro wie bei Stripe nur eine kleine Rolle, er entspricht 0,25 Prozent. Wichtiger ist, ob eine Monatsgebühr oder Mindestgebühr anfällt. Bei Viva.com gilt im Basispaket eine Mindestgebühr von 4,99 Euro im Monat.

Kleinunternehmerregelung und Buchhaltung

Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, stellt Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus. Die Gebühren der Zahlungsanbieter sind Betriebsausgaben. Achten Sie auf übersichtliche Abrechnungen und Exporte, damit die Buchhaltung nicht mehr Zeit kostet als nötig.

Konto und Auszahlung

Prüfen Sie, wohin ausgezahlt wird. Zettle zahlt auf das PayPal-Konto, myPOS auf ein eigenes E-Geld-Konto. Das kann praktisch sein, ist aber ein Umweg zur Hausbank. Wer Geschäft und Privat sauber trennen will, nutzt für die Auszahlung ein eigenes Geschäftskonto und hinterlegt dieses direkt beim Anbieter.

Laufzeiten im Überblick

Ohne lange Bindung oder mit kurzer Kündigungsfrist arbeiten flatpay, Global Payments, myPOS, SumUp, VR Payment und Zettle. Bei Stripe und Viva.com ist die Laufzeit nicht veröffentlicht, hier sollten Sie vor der Unterschrift nachfragen. Eine lange Laufzeit ist nicht automatisch schlecht, wenn der Satz dafür niedrig ist und Service enthalten ist. Sie passt aber nur, wenn der Betrieb am Standort sicher weiterläuft.

Wann das Geld ankommt

Sofort, täglich oder spätestens am nächsten Tag zahlen laut eigenen Angaben flatpay, Global Payments, myPOS, SumUp, Viva.com und Zettle aus. Etwas länger dauert es bei Stripe mit 3 Werktagen und VR Payment mit 1 bis 2 Werktagen. Für die Liquidität ist das oft wichtiger als ein Zehntelprozentpunkt beim Satz.

Was das Rechenbeispiel zeigt

Bei 1.500 Euro Kartenumsatz und rund 38 Zahlungen im Monat liegt im Beispiel VR Payment mit rund 15,00 Euro am unteren Ende, Stripe mit rund 24,75 Euro am oberen Ende. Das ist keine Rangliste, denn Laufzeit, Service, Auszahlung und Geräte unterscheiden sich deutlich. Rechnen Sie das Beispiel mit Ihren eigenen Zahlen nach und fragen Sie bei Miet- und Aktionsmodellen immer nach den Kosten nach Ablauf der Aktion.

Fragen zur Kartenzahlung für Kleingewerbetreibende

Im Rechenbeispiel mit 1.500 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 40 Euro liegen die geschätzten Kosten der verglichenen Anbieter zwischen rund 15,00 und 24,75 Euro im Monat. Eingerechnet sind veröffentlichte Monatsgebühren, Mieten und Fixbeträge, nicht aber Kaufgeräte. Entscheidend sind Ihr eigener Umsatz, die Bonhöhe und der Anteil an Kreditkarten.

Nein. Tap to Pay auf dem Smartphone und Zahlungslinks reichen für viele Kleingewerbetreibende aus. Ein Kartenleser lohnt sich, wenn Kunden die PIN eingeben möchten.

Bei SumUp ist Tap to Pay in der App kostenlos, es gilt der normale Satz von 1,39 Prozent. Bei Stripe kommt laut Anbieter eine Zusatzgebühr von 0,10 Euro je Autorisierung dazu.

Sie erstellen in der App einen Link mit Betrag und schicken ihn per E-Mail oder Messenger. Der Kunde zahlt online mit Karte, das Geld wird wie eine Kartenzahlung abgerechnet.

Ja. Die Kleinunternehmerregelung betrifft nur die Umsatzsteuer auf Ihren Rechnungen. Die Gebühren der Zahlungsanbieter verbuchen Sie als Betriebsausgaben.

Ja. SumUp und Zettle nennen keine Bindung, flatpay ist jederzeit kündbar, VR PayMe monatlich kündbar und GP tom ohne Mindestlaufzeit.

Ja. Tap to Pay bieten SumUp, myPOS, Viva.com und VR Payment auch für Android an, Global Payments mit GP tom dagegen auf dem iPhone.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Die Kosten der Kartenzahlung gehören deshalb in die Preiskalkulation.

Passend für Kleingewerbetreibende

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.