Startseite » Zahlungsanbieter Vergleich » Kartenzahlung nach Branche » Kartenzahlung im Blumenladen 2026, 7 Anbieter im Vergleich
Im Blumenladen wird an der Theke bezahlt, bei Lieferungen an der Haustür und bei Bestellungen für Hochzeiten oder Trauerfeiern oft im Voraus. Ein kleines Terminal, Tap to Pay für unterwegs und Zahlungslinks oder Onlinezahlung für Bestellungen passen gut zusammen.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Blumenläden selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für Blumenläden ausgewiesen | Gebühr laut Anbieter | Terminal ab | Auszahlung |
|---|---|---|---|---|
| flatpay | nicht ausdrücklich | 1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 % | 0 € bei Mindestumsatz | täglich |
| Mollie | nicht ausdrücklich | 1,50 %, Pro-Plan 0,85 % plus 0,10 € | ab 95 € Kauf | 5 Auszahlungen im Monat kostenlos |
| SumUp | nicht ausdrücklich | 1,39 %, ohne Monatsgebühr | ab 34 € Kauf | Folgetag, auch am Wochenende |
| Unzer | nicht ausdrücklich | 1,29 % beim POS Go | POS Go ab 0 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| Viva.com | nicht ausdrücklich | Debit 0,85 %, Kredit 1,69 % | ab 49 € Kauf | sofort, an 365 Tagen |
| ZahlungsWERK | nicht ausdrücklich | 0,69 % für girocard, Visa, Mastercard | Miete ab 12,50 € im Monat | 1 bis 2 Werktage |
| Zettle by PayPal | nicht ausdrücklich | 1,39 % für alle Karten | ab 29 € Kauf | sofort aufs PayPal-Konto |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | girocard | Onlinezahlung | Tap to Pay | Mobiles Terminal | Kurze Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| flatpay | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja, jederzeit kündbar |
| Mollie | nicht dokumentiert | ja | ja | ja | nicht dokumentiert |
| SumUp | ja | ja | ja | ja | ja, keine Bindung |
| Unzer | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert |
| Viva.com | ja | ja | ja | ja | nicht dokumentiert |
| ZahlungsWERK | ja | nicht dokumentiert | ja, Android | ja | SoftPOS monatlich |
| Zettle by PayPal | nicht dokumentiert | Rechnung und QR-Code | nicht dokumentiert | ja | ja, keine Bindung |
Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.
Laufkundschaft an der Theke, kleine Sträuße, schwankende Monate. Ein Kaufgerät ohne Monatsgebühr hält die Fixkosten niedrig.
Passende Kandidaten flatpay, SumUp, Zettle by PayPal
Große Aufträge werden vorab angezahlt. Zahlungslinks oder Onlinezahlung vom selben Anbieter wie das Terminal sparen Rechnungen und Mahnungen.
Passende Kandidaten Mollie, Viva.com, Zettle by PayPal
Sträuße werden ausgeliefert und an der Haustür bezahlt. Tap to Pay auf dem Smartphone oder ein mobiles Terminal machen das ohne Bargeld möglich.
Passende Kandidaten SumUp, Viva.com, ZahlungsWERK
Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
flatpay berechnet einheitlich 1,39 Prozent für alle Kartentypen ohne Monatsgebühr, ab 200.000 Euro Jahreskartenumsatz 0,99 Prozent, das Terminal kostet 0 Euro, solange der Mindestumsatz je Gerät erreicht wird. Für Blumenläden mit gleichmäßigem Kartenumsatz ist der Einheitssatz einfach kalkulierbar, auch für Kreditkarten bei Hochzeitsfloristik. Wie hoch der Mindestumsatz für das kostenlose Terminal ist, beziffert flatpay nicht. flatpay nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie einen festen Satz für alle Karten möchten und Ihr Umsatz den Mindestumsatz für das kostenlose Terminal erreicht.
Mollie berechnet ohne Monatsgebühr 1,50 Prozent für inländische Karten, im Pro-Plan für 20 Euro im Monat 0,85 Prozent plus 0,10 Euro, das Tap-Terminal kostet 95 Euro. Mollie spielt seine Stärke aus, wenn der Blumenladen auch einen Onlineshop für Sträuße und Trauerfloristik betreibt. Laden und Shop laufen über ein Dashboard, Tap to Pay funktioniert bei der Auslieferung an der Haustür. Mollie nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie Bestellungen online annehmen und Laden, Shop und Lieferung über einen Anbieter abrechnen möchten.
SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Ein Kaufterminal und Tap to Pay in der App decken Theke und Auslieferung ab, Fixkosten fallen im Basismodell nicht an. Gerade in ruhigen Monaten nach den Saisonspitzen ist das ein Vorteil. SumUp nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Ihr Kartenumsatz saisonal schwankt und Sie ohne Monatsgebühr starten möchten.
Unzer bietet mit dem POS Go ein Android-Gerät mit Kasse, Drucker, Scanner und Kartenleser, laut Anbieter für 1,29 Prozent Kartengebühr ab 0 Euro im Monat. Mit dem POS Go haben Floristinnen Kasse, Bondrucker und Kartenleser in einem Gerät, Bestellungen im Onlineshop lassen sich über Unzer auch auf Rechnung bezahlen. Laufzeit und Auszahlung sind nicht veröffentlicht. Unzer nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie Ladenkasse, Kartenzahlung und Onlineshop bei einem Anbieter mit Sitz in Deutschland bündeln möchten.
Viva.com berechnet für girocard und Debitkarten 0,85 Prozent, mindestens 0,03 Euro, für Kreditkarten 1,69 Prozent und zahlt sofort auf das Viva.com-Konto aus. Zahlungslinks für Anzahlungen bei Hochzeiten und Trauerfeiern kommen vom selben Anbieter wie das Terminal. Mit der Viva Terminal App wird das Smartphone bei der Lieferung zum Kartenleser. Viva.com nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie viele Bestellungen per Anzahlung absichern und Zahlungen im Laden und unterwegs mit einem Konto abwickeln wollen.
ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. Für Blumenläden mit fester Theke ist der Satz von 0,69 Prozent günstig, und mit der SoftPOS App für Android lässt sich bei Lieferungen kassieren. Ein Onlineprodukt für Bestellungen veröffentlicht ZahlungsWERK nicht. ZahlungsWERK nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie im Laden einen niedrigen Satz für alle gängigen Karten wollen und Bestellungen auf anderem Weg abrechnen.
Zettle by PayPal berechnet 1,39 Prozent für alle Karten ohne Monatsgebühr, der Reader kostet für Neukunden ab 29 Euro, die Einnahmen landen zuerst auf dem PayPal-Geschäftskonto. Mit PayPal-Rechnungen und QR-Codes lassen sich Bestellungen für Anlässe vorab bezahlen, dazu kommt eine kostenlose Kassen-App mit TSE. Ob girocard akzeptiert wird, sollten Sie vor Vertragsschluss klären. Zettle by PayPal nennt Blumenläden nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie bereits PayPal nutzen und Laden, Rechnungen und Kasse ohne Fixkosten verbinden möchten.
Anzahlungen und Rechnungen per Link kassieren.
Das Smartphone als Terminal, ohne Zusatzgerät.
Robustes Terminal an Theke oder Empfang.
Kontaktlos in Sekunden, auch bei Andrang.
Ein großer Teil der Kundschaft zahlt mit der girocard.
Schnelle Auszahlung hält die Liquidität planbar.
Die Beispielrechnung geht von 4.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 30 Euro sind das rund 133 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 20 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.
Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.
| Anbieter | Gebührenmodell laut Anbieter | Geschätzte Monatskosten bei 4.000 Euro |
|---|---|---|
| flatpay | 1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebühr | rund 56 Euro |
| Mollie | Pay-as-you-go, 1,50 % für inländische Karten | rund 60 Euro |
| SumUp | 1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell) | rund 56 Euro |
| Unzer | POS Go, 1,29 % ab 0 € im Monat | rund 52 Euro |
| Viva.com | Debit 0,85 %, mindestens 0,03 €, Kredit 1,69 % | rund 41 Euro |
| ZahlungsWERK | 0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 12,50 € | rund 40 Euro |
| Zettle by PayPal | 1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebühr | rund 56 Euro |
Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Bei Hochzeits- und Trauerfloristik sichern Anzahlungen per Link den Auftrag ab, bevor Ware beim Großhandel bestellt wird. Nutzen Sie dafür möglichst denselben Anbieter wie im Laden, dann laufen alle Einnahmen über ein Konto.
Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Ein Blumenladen kassiert an mehr Orten, als man denkt. An der Theke kauft die Laufkundschaft einen Strauß, bei Lieferungen wird an der Haustür bezahlt, und für Hochzeiten oder Trauerfeiern werden Aufträge Wochen im Voraus erteilt. Eine gute Lösung für die Kartenzahlung deckt alle drei Wege ab, ohne dass dafür drei Verträge nötig sind.
Im Laden reicht meist ein kleines Terminal, gekauft oder gemietet. Die Bons liegen typischerweise zwischen 15 und 80 Euro, bei einem durchschnittlichen Strauß um 30 Euro spielt ein Fixbetrag kaum eine Rolle. Wichtiger ist der Prozentsatz und ob Monatsgebühren oder Miete anfallen. Bei 4.000 Euro Kartenumsatz im Monat macht eine Miete von 12 bis 15 Euro einen spürbaren Teil der Kosten aus, kann sich aber durch einen niedrigeren Satz wieder ausgleichen.
Wer Sträuße ausliefert, braucht eine mobile Lösung. Tap to Pay macht das Smartphone zum Kartenleser, ohne zusätzliches Gerät. SumUp, Viva.com und Mollie bieten Tap to Pay an, ZahlungsWERK eine SoftPOS App für Android. Alternativ eignet sich ein kleines Kaufterminal mit Akku, das zwischen Laden und Lieferwagen wechselt.
Bei Hochzeitsfloristik und Trauergestecken geht es um höhere Beträge und um Planungssicherheit. Eine Anzahlung per Zahlungslink sichert den Auftrag, bevor Blumen beim Großhandel bestellt werden. Viva.com bietet Zahlungslinks vom selben Anbieter wie das Terminal, Zettle Rechnungen und QR-Codes über PayPal. Mollie und Unzer kommen aus dem Onlinegeschäft und verbinden Laden und Shop in einem System.
Valentinstag, Muttertag und die Adventszeit bringen viel Umsatz in wenigen Tagen, Januar und August sind ruhig. Tarife ohne Monatsgebühr kosten in ruhigen Monaten nichts, Mietmodelle laufen weiter. Rechnen Sie Ihre Kosten deshalb über das ganze Jahr, nicht nur für einen starken Monat. Für die Spitzentage lohnt ein zweites Gerät oder Tap to Pay als Reserve.
Bei 4.000 Euro Kartenumsatz und einem typischen Strauß um 30 Euro liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern im Monat bei einigen Euro, im Jahr summieren sie sich aber. Ein niedriger Satz mit Terminalmiete lohnt sich erst ab einem gewissen Umsatz, darunter sind Tarife ohne Monatsgebühr oft günstiger. Spielen Sie das Rechenbeispiel mit Ihrem eigenen Jahresverlauf durch, also mit starken Monaten im Frühjahr und schwächeren im Sommer.
Wer eine elektronische Kasse nutzt, braucht eine zertifizierte TSE. Zettle bietet eine kostenlose Kassen-App mit TSE, Unzer das POS Go mit Kasse, Drucker und Kartenleser in einem Gerät. Für die Buchhaltung ist es einfacher, wenn Laden, Lieferung und Bestellungen über ein Konto laufen. Prüfen Sie außerdem, ob die girocard akzeptiert wird, denn bei Zettle, flatpay, Mollie und Unzer wird sie in den geprüften Quellen nicht ausdrücklich genannt.
Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 4.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 30 Euro und 20 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 40 und 60 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.
Mit Tap to Pay auf dem Smartphone oder einem kleinen mobilen Terminal. SumUp, Viva.com und Mollie bieten Tap to Pay, ZahlungsWERK eine SoftPOS App für Android.
Bei Hochzeits- und Trauerfloristik ist eine Anzahlung vor der Bestellung beim Großhandel üblich. Viva.com bietet Zahlungslinks, Zettle Rechnungen und QR-Codes, Mollie und Unzer Onlinezahlungen für den eigenen Shop.
Bei 4.000 Euro Kartenumsatz im Monat ist eine Miete von 12,50 Euro spürbar, kann sich aber durch einen niedrigeren Satz lohnen. Im Rechenbeispiel sehen Sie, wie sich Miete und Prozentsatz zusammen auswirken.
An diesen Tagen ist der Laden voll, und jede Zahlung muss schnell gehen. Ein zweites Gerät oder Tap to Pay auf einem Smartphone als Reserve verhindert Wartezeiten an der Theke.
Wer eine elektronische Kasse nutzt, braucht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung. Zettle bietet eine kostenlose Kassen-App mit TSE, Unzer das POS Go mit TSE-Kasse.
Keiner der Anbieter in diesem Vergleich nennt Blumenläden ausdrücklich. Die Auswahl beruht auf dokumentierten Funktionen für Theke, Lieferung und Bestellungen, die Reihenfolge ist alphabetisch.
Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.
Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.
Kartenzahlung im Einzelhandel. Terminals mit Beleg, Kassenanbindung, girocard und Gebühren im Rechenbeispiel.
Kartenzahlung in der Boutique. Kreditkarten, Onlineshop, Retouren und Gebühren im Rechenbeispiel.
Hofläden haben oft nur stundenweise Personal oder arbeiten in Selbstbedienung. Terminals, Gebühren und passende Anbieter im ...
Mit einem Zahlungslink bezahlen Kunden per E-Mail, Messenger oder QR-Code. Ideal für Anzahlungen, Rechnungen und Außentermine.
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Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.