Bis zu 40% Gebühren sparen

Kartenzahlung im Foodtruck 2026, 7 Anbieter im Vergleich

Foodtrucks und Marktstände brauchen eine Lösung, die ohne WLAN und Steckdose auskommt. Mobile Terminals mit SIM-Karte und starkem Akku oder Tap to Pay auf dem Smartphone sind hier die erste Wahl. Da Umsätze stark schwanken, sind Tarife ohne Monatsgebühr meist günstiger.

Tap to Pay, Smartphone als Kartenterminal

Foodtruck auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sieben Anbieter für Foodtrucks und Marktstände im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Foodtrucks selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Foodtrucks ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
CCV Deutschlandnicht ausdrücklichDebit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 %Miete ab 13,21 € im Monatinnerhalb weniger Werktage
flatpaynicht ausdrücklich1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 %0 € bei Mindestumsatztäglich
Global Paymentsja, ausdrücklichDebit ab 0,79 %, Kredit ab 0,99 %Nexgo N86 für 9,90 € Mietenächster Bankwerktag
myPOSnicht ausdrücklichab 1,29 % für Verbraucherkartenab 55 € Kaufsofort aufs myPOS-Konto
SumUpja, ausdrücklich1,39 %, ohne Monatsgebührab 34 € KaufFolgetag, auch am Wochenende
ZahlungsWERKnicht ausdrücklich0,69 % für girocard, Visa, MastercardMiete ab 12,50 € im Monat1 bis 2 Werktage
Zettle by PayPalnicht ausdrücklich1,39 % für alle Kartenab 29 € Kaufsofort aufs PayPal-Konto

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Foodtrucks und Marktstände im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterMobiles TerminalTap to PayOhne Fixbetrag je ZahlunggirocardKurze Vertragslaufzeit
CCV Deutschlandjaja, AndroidDebit 0,06 € festjanein, ab 24 Monate
flatpaynicht dokumentiertnicht dokumentiertjanicht dokumentiertja, jederzeit kündbar
Global Paymentsjaja, iPhonenein, 0,08 €jaGP tom ohne Laufzeit
myPOSjajajaje nach Terminalja
SumUpjajajajaja, keine Bindung
ZahlungsWERKjaja, AndroidjajaSoftPOS monatlich
Zettle by PayPaljanicht dokumentiertjanicht dokumentiertja, keine Bindung

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Saisonbetrieb auf Märkten

Von Frühjahr bis Herbst auf Wochenmärkten und Festen, im Winter Pause. Kaufgeräte ohne Monatsgebühr kosten in der Pause nichts.

Passende Kandidaten myPOS, SumUp, Zettle by PayPal

Foodtruck mit festen Standorten das ganze Jahr

Mittags im Gewerbegebiet, abends auf Events, das ganze Jahr. Ein robustes Mietgerät mit niedrigem Satz kann sich lohnen.

Stand ohne Strom und WLAN

Kein Anschluss, nur Mobilfunk. Geräte mit starkem Akku und SIM oder Tap to Pay auf dem Smartphone sind nötig.

Passende Kandidaten Global Payments, myPOS, SumUp

Foodtruck auf Festivals

Lange Schlangen, viele kleine Bons, überlastetes Netz. Zwei Geräte und ein Tarif ohne Fixbetrag halten den Verkauf in Gang.

Passende Kandidaten flatpay, SumUp, ZahlungsWERK

Die Anbieter für Foodtrucks und Marktstände im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

CCV Deutschland für Foodtrucks und Marktstände

CCV stellt eigene Terminals her und vermietet sie ab 13,21 Euro im Monat inklusive Service und Austauschgerät, Debitkarten und girocard kosten 0,06 Euro je Zahlung, Kreditkarten 1,25 Prozent. CCV nennt Markthändler als Zielgruppe und vermietet mobile Terminals mit Drucker ab 19,21 Euro im Monat, PhonePOS macht Android-Smartphones zum Terminal mit girocard-Zulassung. Die Mietverträge laufen allerdings 24 bis 60 Monate. CCV Deutschland nennt Foodtrucks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie ganzjährig mit festen Markttagen unterwegs sind und ein Mietgerät mit Austauschservice möchten.

flatpay für Foodtrucks und Marktstände

flatpay berechnet einheitlich 1,39 Prozent für alle Kartentypen ohne Monatsgebühr, ab 200.000 Euro Jahreskartenumsatz 0,99 Prozent, das Terminal kostet 0 Euro, solange der Mindestumsatz je Gerät erreicht wird. Der Einheitssatz ohne Monatsgebühr passt zu schwankenden Umsätzen, ein Fixbetrag fällt nicht an. Ob der Mindestumsatz für das kostenlose Terminal in der Nebensaison erreicht wird, sollten Sie vorher klären. flatpay nennt Foodtrucks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihr Foodtruck regelmäßig unterwegs ist und Sie einen festen Satz ohne Grundgebühr wollen.

Global Payments für Foodtrucks und Marktstände

Global Payments ist in Deutschland über die Commerz Globalpay vertreten und bietet Mietterminals, die App GP tom mit Tap to Pay und die Kasse Genius. Das robuste Nexgo N86 ist sturz- und spritzwassergeschützt, was am Ausgabefenster hilfreich ist. Mit GP tom kassieren Sie per Tap to Pay auf dem iPhone ohne Mindestlaufzeit, allerdings kommen 0,08 Euro je Zahlung hinzu. Global Payments nennt Foodtrucks ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie neu mit Kartenzahlung starten, ein robustes Gerät suchen und das Programm Deutschland zahlt digital nutzen möchten.

myPOS für Foodtrucks und Marktstände

myPOS bündelt Terminal, E-Geld-Konto und Geschäftskarte, im Tarif One kosten girocard und EWR-Verbraucherkarten 1,29 Prozent ohne Monatsgebühr, andere Karten 2,69 Prozent. myPOS verbindet Terminal und Geschäftskonto, die Einnahmen stehen sofort bereit, etwa für den Einkauf am nächsten Morgen. Im Tarif One fallen keine Monatsgebühr und kein Fixbetrag an. myPOS nennt Foodtrucks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie sofort über Einnahmen verfügen und ohne Fixkosten durch schwankende Monate kommen möchten.

SumUp für Foodtrucks und Marktstände

SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Für Foodtrucks und Marktstände sind Kaufterminals ohne Monatsgebühr und Tap to Pay in der App eine verbreitete Lösung. Die Auszahlung kommt am Folgetag, auch nach dem Wochenendmarkt. SumUp nennt Foodtrucks ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihr Umsatz saisonal schwankt und Sie ohne Fixkosten und Vertrag kassieren möchten.

ZahlungsWERK für Foodtrucks und Marktstände

ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. ZahlungsWERK nennt saisonale und mobile Betriebe, die SoftPOS App für Android ist monatlich kündbar und kostet 5 Euro Servicegebühr im Monat. Mobile Terminals laufen zur Miete ab 15,50 Euro im Monat. ZahlungsWERK nennt Foodtrucks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie ein Android-Smartphone als Terminal nutzen oder ein Mietgerät mit niedrigem Satz möchten.

Zettle by PayPal für Foodtrucks und Marktstände

Zettle by PayPal berechnet 1,39 Prozent für alle Karten ohne Monatsgebühr, der Reader kostet für Neukunden ab 29 Euro, die Einnahmen landen zuerst auf dem PayPal-Geschäftskonto. Zettle kombiniert einen günstigen Reader mit einer kostenlosen Kassen-App mit TSE, was für kleine Stände ohne eigene Kasse reicht. Ob girocard akzeptiert wird, sollten Sie vorab klären. Zettle by PayPal nennt Foodtrucks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Foodtrucks und Marktstände

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen kleinen Stand mit Kasse und Kartenleser ohne Fixkosten ausstatten möchten.

Was Kartenzahlung für Foodtrucks und Marktstände können sollte

Was es kostet

Die Beispielrechnung geht von 5.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 12 Euro sind das rund 417 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 15 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.

Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.

AnbieterGebührenmodell laut AnbieterGeschätzte Monatskosten bei 5.000 Euro
CCVDebit 0,06 € je Zahlung, Kredit 1,25 %, Miete 16,71 €rund 47 Euro, bei girocard zuzüglich umsatzabhängiger Anteile laut Anbieter
flatpay1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebührrund 70 Euro
Global PaymentsNexgo N86 im Programm, Debit 0,79 %, Kredit 0,99 %, plus 0,08 € je Zahlung und 9,90 € Mieterund 84 Euro
myPOSTarif One, 1,29 % für girocard und EWR-Verbraucherkartenrund 64 Euro
SumUp1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell)rund 70 Euro
ZahlungsWERK0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 15,50 €rund 50 Euro
Zettle by PayPal1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebührrund 70 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Netz prüfen

Gerade auf Festivals ist das Mobilfunknetz oft überlastet. Fragen Sie nach Geräten, die bei Verbindungsabbruch Zahlungen zwischenspeichern, und nach den Bedingungen dafür.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Foodtrucks und Marktstände finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Foodtruck und am Marktstand

Foodtrucks und Marktstände kassieren dort, wo es keine feste Infrastruktur gibt. Kein Festnetz, oft kein WLAN, manchmal nicht einmal eine Steckdose. Gleichzeitig stehen mittags Schlangen vor dem Ausgabefenster, und viele Gäste haben kein Bargeld mehr dabei. Die Kartenzahlung muss deshalb mobil, robust und schnell sein und darf in umsatzschwachen Wochen nicht viel kosten.

Geräte für den Einsatz draußen

Mobile Terminals mit SIM-Karte und starkem Akku sind die Basis. Sie sollten einen langen Markttag ohne Nachladen durchhalten. Global Payments bietet mit dem Nexgo N86 ein sturz- und spritzwassergeschütztes Gerät, CCV mobile Terminals mit Drucker zur Miete. Kaufgeräte gibt es bei SumUp ab 34 Euro, bei Zettle ab 29 Euro und bei myPOS ab 55 Euro.

Tap to Pay als Reserve

Tap to Pay macht das Smartphone zum Terminal, ohne zusätzliches Gerät. Das ist praktisch als zweite Kasse in Stoßzeiten oder als Reserve, wenn das Hauptgerät ausfällt. SumUp, myPOS und Global Payments mit GP tom bieten Tap to Pay, CCV PhonePOS und ZahlungsWERK eine SoftPOS App für Android.

Netz und Ausfälle

Auf Festivals und großen Märkten ist das Mobilfunknetz oft überlastet. Prüfen Sie den Empfang an Ihren Standplätzen vor Vertragsschluss. Fragen Sie nach Geräten, die bei Verbindungsabbruch Zahlungen zwischenspeichern, und nach den Bedingungen dafür. Ein zweites Smartphone mit einem anderen Netzbetreiber kann im Ernstfall den Verkauf retten.

Kleine Bons ohne Fixbetrag

Ein Gericht kostet meist 8 bis 15 Euro, Getränke weniger. Feste Beträge je Zahlung fallen hier spürbar ins Gewicht, 0,08 Euro bei Global Payments sind bei 12 Euro rund 0,7 Prozent zusätzlich. Tarife ohne Fixbetrag wie bei SumUp, Zettle, myPOS, flatpay oder ZahlungsWERK sind dann günstiger. Das Rechenbeispiel mit 5.000 Euro Kartenumsatz zeigt die Unterschiede im Monat.

Saison und Fixkosten

Viele Foodtrucks und Marktstände arbeiten saisonal oder haben im Winter deutlich weniger Umsatz. Monatsgebühren und Mieten laufen trotzdem weiter. Mit Tarifen ohne Monatsgebühr kostet Kartenzahlung nur dann etwas, wenn Sie auch verkaufen. Wer ganzjährig mit festen Standorten unterwegs ist, kann dagegen mit einem Mietgerät und niedrigerem Satz günstiger fahren.

Kasse und TSE am Stand

Wer eine elektronische Kasse nutzt, braucht eine zertifizierte TSE, auch im Foodtruck. Zettle bietet eine kostenlose Kassen-App mit TSE, die mit dem Reader zusammenarbeitet, Global Payments die Kassenlösung Genius als Terminal oder Android-App mit integrierter TSE. So lassen sich Kasse und Kartenzahlung auf einem Gerät oder Smartphone bündeln, ohne zusätzliche Hardware im engen Wagen.

Auszahlung für den Einkauf

Wer jeden Morgen frisch einkauft, braucht das Geld schnell. myPOS stellt Einnahmen sofort auf dem eigenen Konto bereit, SumUp zahlt am Folgetag aus, auch am Wochenende, Global Payments am nächsten Bankwerktag. Zettle zahlt zunächst auf das PayPal-Konto, von dort lässt sich das Geld gebührenfrei auf die Hausbank überweisen.

Fragen zur Kartenzahlung für Foodtrucks und Marktstände

Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 5.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 12 Euro und 15 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 47 und 84 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.

Ein mobiles Gerät mit SIM-Karte und starkem Akku oder Tap to Pay auf dem Smartphone. Global Payments bietet mit dem Nexgo N86 ein sturz- und spritzwassergeschütztes Gerät, CCV mobile Terminals mit Drucker.

Kaufgeräte gibt es bei SumUp ab 34 Euro, bei Zettle ab 29 Euro und bei myPOS ab 55 Euro, ohne laufende Miete. Mobile Mietgeräte kosten etwa 15,50 Euro im Monat bei ZahlungsWERK oder ab 16,71 Euro bei CCV.

Bei 12 Euro macht ein Fixbetrag von 0,08 Euro rund 0,7 Prozent zusätzlich aus. Tarife ohne Fixbetrag wie bei SumUp, Zettle, myPOS, flatpay oder ZahlungsWERK sind dann günstiger.

Ohne Verbindung können viele Terminals keine Zahlung autorisieren. Fragen Sie, ob Ihr Gerät Zahlungen zwischenspeichern kann und unter welchen Bedingungen, und halten Sie Tap to Pay auf einem zweiten Smartphone bereit.

Ja, mit Tarifen ohne Monatsgebühr kostet Kartenzahlung nur dann etwas, wenn Sie auch verkaufen. Im Winter oder bei Regen entstehen bei SumUp, Zettle oder myPOS im Tarif One keine Kosten.

SumUp nennt Cafés, Imbisse und Foodtrucks, Global Payments Marktstände und Foodtrucks ausdrücklich. CCV nennt Markthändler, die übrigen Anbieter sind aufgrund mobiler Lösungen ausgewählt.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.

Passend für Foodtrucks und Marktstände

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.