Startseite » Zahlungsanbieter Vergleich » Kartenzahlung nach Branche » Kartenzahlung in der Arztpraxis 2026, 7 Anbieter im Vergleich
In Arzt- und Zahnarztpraxen fallen Zahlungen für Selbstzahlerleistungen, Eigenanteile oder Privatrechnungen an. Patientinnen und Patienten bezahlen gern direkt am Empfang mit girocard oder Kreditkarte. Für Praxen zählen Zuverlässigkeit, ein Beleg und ein seriöser Anbieter, der auch Rechnungen per Link abwickeln kann.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Arztpraxen selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für Arztpraxen ausgewiesen | Gebühr laut Anbieter | Terminal ab | Auszahlung |
|---|---|---|---|---|
| Fiserv (TeleCash und Clover) | nicht ausdrücklich | individuell, nicht veröffentlicht | Clover, Preis auf Anfrage | 1 bis 3 Werktage |
| PAYONE | ja, ausdrücklich | girocard 0,89 %, Kredit 1,9 % | Miete, Einrichtung ab 19 € | nicht veröffentlicht |
| POS Payment | ja, ausdrücklich | girocard 0,2 % plus 0,09 € | Miete ab 10,50 € im Monat | nicht veröffentlicht |
| REA Card | nicht ausdrücklich | 1 % auf alle Karten | Miete 0 € im Smart Light Tarif | nicht veröffentlicht |
| SumUp | nicht ausdrücklich | 1,39 %, ohne Monatsgebühr | ab 34 € Kauf | Folgetag, auch am Wochenende |
| Vert | ja, ausdrücklich | girocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 % | Clover Miete ab 5,99 € | nächster Bankarbeitstag |
| ZahlungsWERK | nicht ausdrücklich | 0,69 % für girocard, Visa, Mastercard | Miete ab 12,50 € im Monat | 1 bis 2 Werktage |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | girocard | Zahlungslink | Kassenanbindung | Auszahlung bis Folgetag | Kurze Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Fiserv (TeleCash und Clover) | ja | ja, Payment Link | ZVT und Clover | 1 bis 3 Werktage | nein, ab 48 Monate |
| PAYONE | ja | ja, PAYONE Link | eigene Kassenlösungen | nicht dokumentiert | nein, 24 Monate |
| POS Payment | ja | ja, Bezahllink | ZVT, O.P.I., elPay | nicht dokumentiert | ja, monatlich |
| REA Card | ja | virtuelles Terminal | eigene REA Kasse | nicht dokumentiert | nein, 60 Monate |
| SumUp | ja | nicht dokumentiert | eigene Kasse | ja | ja, keine Bindung |
| Vert | ja | nicht dokumentiert | ZVT | ja | nein, 60 Monate |
| ZahlungsWERK | ja | nicht dokumentiert | Kassenterminals | 1 bis 2 Werktage | SoftPOS monatlich |
Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.
Ab und zu eine Reiseimpfung oder ein Attest, sonst kaum Kartenzahlungen. Ein Kaufgerät ohne Monatsgebühr oder ein monatlich kündbares Terminal hält die Fixkosten niedrig.
Passende Kandidaten POS Payment, SumUp
Professionelle Zahnreinigung und Eigenanteile bringen regelmäßig Beträge zwischen 80 und mehreren hundert Euro. Hier zählt ein niedriger Prozentsatz, auch für Kreditkarten.
Passende Kandidaten REA Card, Vert, ZahlungsWERK
Mehrere Ärztinnen und Ärzte rechnen getrennt ab, der Empfang ist zentral. Kontosplitting oder eine Kassenanbindung an die Praxissoftware erleichtern die Zuordnung.
Passende Kandidaten Fiserv (TeleCash und Clover), PAYONE, POS Payment
Ein Teil der Leistungen wird nachträglich abgerechnet. Zahlungslinks verkürzen den Weg zum Geld und ersparen Zahlungserinnerungen.
Passende Kandidaten Fiserv (TeleCash und Clover), PAYONE, POS Payment
Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
TeleCash ist die deutsche Marke von Fiserv und bietet klassische Terminals und Clover Geräte mit Kassenfunktionen, Preise gibt es nur individuell, die Laufzeit beträgt laut AGB mindestens 48 Monate. In Praxen mit Verwaltungssoftware kann das Terminal über ZVT angebunden werden, Clover Geräte bringen zusätzlich eigene Apps mit. Für Rechnungen nach der Behandlung bietet TeleCash einen Payment Link, Preise dafür sind nicht veröffentlicht. Fiserv (TeleCash und Clover) nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie eine größere Praxis oder ein MVZ führen und Terminal, Kassenanbindung und Zahlungslinks aus einer Hand verhandeln möchten.
PAYONE vermietet Terminals mit Wartung und Austausch und berechnet im Tarif All Time Flex 0,89 Prozent für girocard und 1,9 Prozent für Kreditkarten, mindestens 0,15 Euro je Zahlung, bei 24 Monaten Laufzeit. Bei Selbstzahlerleistungen um 90 Euro spielt das Mindestentgelt von 0,15 Euro kaum eine Rolle, der girocard-Satz von 0,89 Prozent dagegen schon. Mit PAYONE Link lassen sich Privatrechnungen und Anzahlungen online kassieren. PAYONE nennt Arztpraxen ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie Kundin oder Kunde einer Sparkasse sind, ein Mietterminal mit Wartung wünschen und auch Rechnungen per Link bezahlen lassen wollen.
POS Payment aus Norderstedt vermietet Terminals von Worldline, Ingenico, Verifone und CCV, das stationäre yomani xr ab 10,50 Euro im Monat, die veröffentlichten Terminalverträge sind monatlich kündbar. Für Gemeinschaftspraxen interessant ist das Kontosplitting, bei dem Kartenumsätze auf mehrere Konten verteilt werden. Über Saferpay gibt es Bezahllinks für Rechnungen, Preise dafür sind nicht veröffentlicht. POS Payment nennt Arztpraxen ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie eine Gemeinschaftspraxis führen, Umsätze auf mehrere Konten verteilen und monatlich kündbar bleiben möchten.
REA Card aus Mühltal entwickelt Terminals und Kassen selbst und betreut Kunden mit Außendienst und Hotline an sieben Tagen, im Smart Light Tarif gilt 1 Prozent auf alle Karten ohne Terminalmiete. Bei Selbstzahlerleistungen mit höheren Beträgen ist der Einheitssatz von 1 Prozent gut kalkulierbar, Kreditkarten kosten nicht mehr als girocard. Das virtuelle Terminal REA VT1 eignet sich für telefonisch vereinbarte Zahlungen. REA Card nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Ihr Kartenumsatz dauerhaft über 2.500 Euro im Monat liegt und Sie einen Ansprechpartner vor Ort schätzen.
SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Für Praxen mit wenigen Selbstzahlern reicht oft ein Kaufterminal am Empfang, das ohne Fixkosten auskommt. Das Modell mit Belegdrucker kostet 169 Euro, Onlinezahlungen laufen über dasselbe Konto. SumUp nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn In Ihrer Praxis nur gelegentlich mit Karte bezahlt wird und Sie keine Monatsgebühr und keine Laufzeit wollen.
Vert ist ein Joint Venture von Deutscher Bank und First Data, setzt auf Clover Terminals ab 5,99 Euro Miete im Monat und zahlt alle Kartenumsätze brutto am nächsten Bankarbeitstag aus. Das Clover Flex am Empfang lässt sich über ZVT an die Praxissoftware anbinden, ausgezahlt wird am nächsten Bankarbeitstag. Einen Zahlungslink veröffentlicht Vert nicht, für Privatrechnungen braucht es dann eine zweite Lösung. Vert nennt Arztpraxen ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie am Empfang ein modernes Terminal mit schneller Auszahlung möchten und Rechnungen weiter per Überweisung abwickeln.
ZahlungsWERK aus Hamburg gehört zur Edekabank und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard ohne Transaktionsgebühr, dazu kommt eine Terminalmiete ab 12,50 Euro im Monat. Mit 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard sind auch höhere Privatbeträge günstig, Kreditkarten kosten gleich viel wie girocard. Für Zahlungen per Link gibt es kein veröffentlichtes Produkt. ZahlungsWERK nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.
Passt, wenn Sie viele Selbstzahlerleistungen am Empfang kassieren und einen festen Satz für alle gängigen Karten bevorzugen.
Ein großer Teil der Kundschaft zahlt mit der girocard.
Belegdruck am Gerät oder digitaler Beleg per E-Mail.
Robustes Terminal an Theke oder Empfang.
Anzahlungen und Rechnungen per Link kassieren.
Schutz vor Betrug und Rückbuchungen.
Schnelle Auszahlung hält die Liquidität planbar.
Die Beispielrechnung geht von 7.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 90 Euro sind das rund 78 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 20 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.
Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.
| Anbieter | Gebührenmodell laut Anbieter | Geschätzte Monatskosten bei 7.000 Euro |
|---|---|---|
| TeleCash | individuell, keine Preise veröffentlicht | nicht berechenbar, Angebot nötig |
| PAYONE | All Time Flex, girocard 0,89 %, Kredit 1,9 %, mindestens 0,15 € | rund 76 Euro, ohne einmalige Einrichtung |
| POS Payment | girocard 0,2 % plus 0,09 € je Zahlung, Miete 10,50 € | rund 27 Euro, zuzüglich Kreditkartenanteil, Satz nicht veröffentlicht |
| REA Card | Smart Light, 1 % auf alle Karten, 0 € Terminalmiete | rund 70 Euro |
| SumUp | 1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell) | rund 97 Euro |
| Vert | Clover Flex in der Aktion ab Monat 13, girocard 0,35 %, Kredit 0,99 %, Miete 19,99 € | rund 53 Euro |
| ZahlungsWERK | 0,69 % für girocard, Visa und Mastercard, Miete 12,50 € | rund 61 Euro |
Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Wer Selbstzahlerleistungen direkt am Empfang kassiert, spart Rechnungsversand, Zahlungserinnerungen und Ausfälle. Für nachträglich abgerechnete Leistungen schließt ein Zahlungslink die Lücke.
Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
In Arzt- und Zahnarztpraxen ist die Kartenzahlung kein Massengeschäft wie im Handel, aber sie spart viel Verwaltungsaufwand. Selbstzahlerleistungen, Eigenanteile, Atteste oder Reiseimpfungen lassen sich direkt am Empfang begleichen. Jede Zahlung, die sofort erledigt ist, erspart eine Rechnung, eine mögliche Zahlungserinnerung und den Abgleich offener Posten.
Typisch sind Beträge zwischen 30 und 300 Euro bei überschaubarer Zahl an Transaktionen. Feste Centbeträge oder Mindestentgelte fallen deshalb kaum ins Gewicht, der Prozentsatz dagegen sehr. Bei 7.000 Euro Kartenumsatz im Monat macht ein halber Prozentpunkt bereits 35 Euro aus. Ebenso wichtig ist der Satz für Kreditkarten, weil privat versicherte Patientinnen und Patienten häufiger mit Kreditkarte zahlen. Einheitssätze wie 0,69 Prozent bei ZahlungsWERK oder 1 Prozent bei REA Card machen die Kosten unabhängig von der Kartenart.
Am Empfang steht meist ein stationäres Terminal. Wer die Praxisverwaltungssoftware anbinden will, fragt den Softwareanbieter nach freigegebenen Terminals und der ZVT-Schnittstelle. TeleCash, POS Payment und Vert dokumentieren ZVT ausdrücklich. Für Patientinnen und Patienten ist ein Beleg wichtig, etwa für die Einreichung bei der privaten Krankenversicherung, deshalb lohnt ein Gerät mit Drucker oder ein digitaler Beleg.
Nicht jede Leistung wird vor Ort bezahlt. Für Privatrechnungen, Anzahlungen bei größeren Behandlungen oder Leistungen nach einer Videosprechstunde eignen sich Zahlungslinks. PAYONE bietet PAYONE Link, POS Payment Bezahllinks über Saferpay, TeleCash einen Payment Link und REA Card das virtuelle Terminal REA VT1. Vert und ZahlungsWERK veröffentlichen keine Onlinelösung, dort braucht es für Rechnungen einen zweiten Weg.
Rechnen mehrere Ärztinnen und Ärzte getrennt ab, wird die Zuordnung der Umsätze wichtig. POS Payment nennt dafür das Kontosplitting, bei dem Kartenumsätze auf mehrere Konten verteilt werden. Alternativ bekommt jede Abrechnungseinheit ein eigenes Terminal, was aber doppelte Miete bedeutet. Klären Sie diese Frage mit Ihrer Steuerberatung, bevor Sie den Vertrag abschließen.
Im Rechenbeispiel mit 7.000 Euro Kartenumsatz liegen die Monatskosten der Anbieter mit veröffentlichten Preisen deutlich auseinander. Einheitssätze ohne Miete wirken bei wenigen Zahlungen günstig, Mietterminals rechnen sich erst mit steigendem Umsatz. Bedenken Sie auch die Zeit, die das Praxisteam für Rechnungen, Zahlungserinnerungen und den Abgleich offener Posten aufwendet. Jede Zahlung, die am Empfang erledigt ist, entlastet die Verwaltung, und dieser Effekt ist oft größer als der Unterschied zwischen zwei Gebührenmodellen.
Für Praxen mit wenigen Kartenzahlungen sind lange Laufzeiten selten sinnvoll. SumUp kommt ohne Bindung aus, POS Payment bietet monatlich kündbare Terminalverträge. PAYONE läuft mindestens 24 Monate, REA Card im Smart Light Tarif 60 Monate, Vert in der Aktion ebenfalls 60 Monate. Lassen Sie sich im Angebot die Gesamtkosten über die ganze Laufzeit ausweisen, inklusive Miete, Einrichtung und Gebühren für Ihre typische Kartenmischung.
Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 7.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 90 Euro und 20 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 53 und 97 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.
Vor allem für Selbstzahlerleistungen, Eigenanteile, Atteste und Privatbehandlungen. Patientinnen und Patienten bezahlen direkt am Empfang, die Praxis spart Rechnungsversand und Zahlungserinnerungen.
Beim Kontosplitting werden Kartenumsätze eines Terminals auf mehrere Konten verteilt, etwa in einer Gemeinschaftspraxis. In diesem Vergleich nennt POS Payment diese Leistung ausdrücklich.
Ja, PAYONE, POS Payment und TeleCash bieten Zahlungslinks an, REA Card ein virtuelles Terminal. Die Preise für diese Onlinelösungen sind meist nicht veröffentlicht und sollten im Angebot stehen.
Viele Patientinnen und Patienten möchten einen Beleg für ihre Unterlagen oder die private Krankenversicherung. Ein Terminal mit Drucker oder ein digitaler Beleg per E-Mail deckt das ab, fragen Sie vorab, welche Variante der Anbieter liefert.
Das Terminal verarbeitet nur den Betrag und die Kartendaten, keine Diagnosen. Achten Sie darauf, dass bei einer Anbindung an die Praxissoftware nur Zahlungsdaten übertragen werden, und wählen Sie einen beaufsichtigten Zahlungsdienstleister.
PAYONE, POS Payment und Vert nennen Arztpraxen oder Praxen in ihren Angaben ausdrücklich. TeleCash nennt das Gesundheitswesen, die übrigen Anbieter passen aufgrund ihrer Funktionen und Konditionen.
Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.
Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.
Mit einem Zahlungslink bezahlen Kunden per E-Mail, Messenger oder QR-Code. Ideal für Anzahlungen, Rechnungen und Außentermine.
Das klassische Kartenterminal für Theke und Empfang. Funktionen, Kosten, Kauf oder Miete und worauf Betriebe achten ...
Kartenzahlungen am Telefon und per Post im Browser erfassen. Wie ein virtuelles Terminal funktioniert, was es ...
In der Apotheke wird am HV-Tisch bezahlt, oft mit girocard und bei Zuzahlungen mit kleinen Beträgen. ...
Physiotherapiepraxen kassieren Zuzahlungen, Privatleistungen und Kurse. Terminals, Gebühren und passende Anbieter im Rechenbeispiel.
Beim Optiker sind die Beträge für Brillen und Kontaktlinsen deutlich höher als im Einzelhandel üblich. Terminals, ...
Kartenzahlung im Kosmetikstudio. Terminal, Anzahlungen, Gutscheine und Gebühren im Rechenbeispiel.
Was Zahlungen mit EC Karte und girocard Händler kosten, wie sich Händlerentgelt, Netzbetrieb und Terminal zusammensetzen ...
PCI DSS regelt, wie Händler Kartendaten schützen. Was Version 4.0.1 verlangt, welcher Selbstfragebogen zu Terminal, Onlineshop ...
Wie Sie Kartenumsätze brutto buchen, Gebühren getrennt erfassen und Auszahlungen über ein Geldtransitkonto abgleichen, mit Kontenbeispielen ...
Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.