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Kartenzahlung im Restaurant 2026, 8 Anbieter im Vergleich

Im Restaurant entscheidet der Bezahlvorgang über den letzten Eindruck des Abends. Mit einem mobilen Terminal am Tisch zahlen Gäste schnell, teilen die Rechnung und geben Trinkgeld ohne Umweg zur Kasse. Wir vergleichen acht Anbieter mit veröffentlichten Konditionen.

Kartenzahlung im Restaurant direkt am Tisch

Restaurant auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Acht Anbieter für Restaurants im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Restaurants oder die Gastronomie selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Restaurants oder die Gastronomie ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
flatpayja, ausdrücklich1,39 %, ab 200.000 Euro 0,99 %0 Euro bei Mindestumsatztäglich
Lightspeed Paymentsja, ausdrücklichnicht veröffentlichtKasse ab 89 Euro im Monatauf Abruf, binnen Stunden
myPOSja, ausdrücklich1,29 %, im Tarif Pro 0,79 %55 Euro Kaufsofort aufs myPOS-Konto
REA Cardja, ausdrücklich1 % vom Umsatz im Smart LightMiete 0 Euro im Tarifnicht veröffentlicht
SumUpnicht ausdrücklich1,39 %, im Abo 0,79 %34 Euro KaufFolgetag, auch am Wochenende
Unzerja, ausdrücklich1,29 % beim POS GoMiete ab 0 Euro im Monatnicht veröffentlicht
Vertja, ausdrücklichgirocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 %Miete ab 5,99 Euro im Monatnächster Bankarbeitstag
ZahlungsWERKja, ausdrücklich0,69 % für girocard, Visa, MastercardMiete ab 12,50 Euro im Monat1 bis 2 Werktage

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Restaurants im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterAnbindung an bestehende KasseTrinkgeldfunktionMobiles TerminalTap to Pay oder SoftPOSLaufzeitAuszahlung
flatpaynicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertjederzeit kündbartäglich
Lightspeed Paymentsnur Lightspeed Kassejaja, am Tischjalaut Bestellformularauf Abruf
myPOSnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertjakeine lange Bindungsofort, myPOS-Konto
REA CardREA Kassenjaja, mit Druckerja, SoftPOS60 Monatenicht veröffentlicht
SumUpnicht dokumentiertnicht dokumentiertjajakeine BindungFolgetag
Unzernicht dokumentiertnicht dokumentiertja, MOVE/5000nicht dokumentiertnicht veröffentlichtnicht veröffentlicht
Vertja, ZVTnicht dokumentiertja, Clover Pocketnicht dokumentiert60 Monatenächster Bankarbeitstag
ZahlungsWERKjanicht dokumentiertjaja, Android36 Monate1 bis 2 Werktage

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Restaurant mit Kasse und Tischplan

Wenn Bons, Gänge und Rechnungen in der Kasse laufen, sollte das Terminal angebunden sein. Fragen Sie nach unterstützten Geräten.

Passende Kandidaten Lightspeed Payments, Vert, ZahlungsWERK

Restaurant mit hohem Kartenumsatz

Bei fünfstelligen Kartenumsätzen im Monat lohnen sich niedrige Sätze mit Monatsgebühr oder Miete.

Passende Kandidaten myPOS, Vert, ZahlungsWERK

Kleines Restaurant ohne Kassenanbindung

Ein mobiles Kaufgerät ohne Monatsgebühr reicht oft aus, der Betrag wird von Hand eingetippt.

Passende Kandidaten flatpay, myPOS, SumUp

Neueröffnung mit neuer Kasse

Kasse, Terminal und Betreuung aus einer Hand vereinfachen den Start.

Passende Kandidaten Lightspeed Payments, REA Card, Unzer

Die Anbieter für Restaurants im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

flatpay für Restaurants

flatpay nennt Gastronomie als Zielgruppe und berechnet 1,39 Prozent für alle Kartentypen ohne Monatsgebühr und ohne Terminalmiete. Kreditkarten von Geschäftsessen oder Touristen kosten damit nicht mehr als girocard. Support ist rund um die Uhr erreichbar, auch am Abend. flatpay nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie einen festen Satz für alle Karten ohne Fixkosten wollen.

Lightspeed Payments für Restaurants

Lightspeed Payments ist fest in die Lightspeed Restaurant Kasse integriert und nennt Restaurants ausdrücklich. Rechnungen lassen sich am Terminal teilen, Trinkgeld ist möglich, Gäste können per QR-Code mit dem eigenen Smartphone zahlen. Gebühren veröffentlicht Lightspeed nicht als Zahl. Lightspeed Payments nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie mit der Lightspeed Restaurant Kasse arbeiten oder sie einführen.

myPOS für Restaurants

myPOS nennt Gastronomie und rechnet Präsenzzahlungen ohne Fixbetrag ab. Bei 12.000 Euro Kartenumsatz lohnen sich die Tarife Plus oder Pro mit niedrigerem Satz für Verbraucherkarten. Einnahmen stehen sofort zur Verfügung. myPOS nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Kaufgeräte bevorzugen und Einnahmen sofort brauchen.

REA Card für Restaurants

REA Card nennt Gastronomie und bietet mobile Terminals mit Drucker, Trinkgeld, DCC und eigene Kassen. Im Smart Light Tarif kostet jede Zahlung 1 Prozent bei 0 Euro Miete. Außendienst und Hotline an sieben Tagen betreuen persönlich. REA Card nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Kasse, mobile Geräte und Betreuung vor Ort aus einer Hand möchten.

SumUp für Restaurants

SumUp passt zu kleinen Restaurants ohne angebundene Kasse. Mit Zahlungen Plus kosten EWR-Verbraucherkarten 0,79 Prozent, Firmen- und Premiumkarten bleiben bei 1,39 Prozent. Tap to Pay dient als Ersatz, wenn ein Gerät ausfällt. SumUp nennt Restaurants oder die Gastronomie nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ein kleines Restaurant ohne Vertrag mit Kartenzahlung ausstatten.

Unzer für Restaurants

Unzer nennt Gastronomie und bietet iPad-Kassen für die Gastronomie sowie das POS Go mit Kasse und Kartenleser. Kasse, Terminal und Onlinezahlung laufen auf einer Plattform. Die veröffentlichten Preise sind nicht ganz einheitlich, ein Angebot schafft Klarheit. Unzer nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Kasse und Kartenzahlung neu aus einer Hand aufsetzen.

Vert für Restaurants

Vert nennt Gastronomie und setzt auf Clover Terminals, die per ZVT an die Restaurantkasse angebunden werden. Die Auszahlung kommt brutto am nächsten Bankarbeitstag, auch bei Kreditkarten. In der Aktion gilt girocard ab 0,35 Prozent und Kreditkarte 0,99 Prozent. Vert nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie eine Kasse haben und niedrige Sätze mit schneller Auszahlung suchen.

ZahlungsWERK für Restaurants

ZahlungsWERK nennt Gastronomie und berechnet einheitlich 0,69 Prozent für girocard, Visa und Mastercard. Bei hohem Kreditkartenanteil ist das günstig, weil Kreditkarten nicht mehr kosten. Mobile Terminals gibt es ab 15,50 Euro Miete, Kassenterminals lassen sich anbinden. ZahlungsWERK nennt Restaurants oder die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Restaurants

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie einen niedrigen festen Satz und angebundene Geräte wollen.

Was Kartenzahlung für Restaurants können sollte

Was es kostet

Das Beispiel geht von 12.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 60 Euro aus. Das sind rund 200 Zahlungen, davon 35 Prozent mit Kreditkarte und der Rest mit girocard oder Debitkarte. Gerechnet wird nur mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer und ohne Kaufpreis für Geräte. Eine Terminalmiete ist enthalten, wo der Anbieter sie veröffentlicht.

Bei myPOS und SumUp gilt die Annahme, dass alle Karten Verbraucherkarten aus dem EWR sind. Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb des EWR kosten dort mehr. Bei Aktions- und Programmpreisen gelten die veröffentlichten Sätze nur unter den jeweiligen Bedingungen und mit längerer Laufzeit.

In diesem Beispiel liegen die geschätzten Monatskosten zwischen rund 74,87 und 166,80 Euro. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot mit Ihren eigenen Zahlen.

AnbieterGebührenmodellGeschätzte Monatskosten bei 12.000 Euro
flatpay1,39 % für alle Kartenca. 166,80 Euro
Lightspeed PaymentsGebühren nicht veröffentlichtauf Anfrage
myPOSTarif Plus, 19 Euro und 0,89 %ca. 125,80 Euro
REA CardSmart Light, 1 % vom Umsatz, Miete 0 Euroca. 120,00 Euro
SumUpZahlungen Plus, 19 Euro im Monat und 0,79 %ca. 113,80 Euro
UnzerPOS Go, 1,29 %ca. 154,80 Euro
VertAktion, girocard ab 0,35 %, Kredit 0,99 %, Miete ab 5,99 Euroab 74,87 Euro
ZahlungsWERK0,69 % plus Miete 12,50 Euroca. 95,30 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Kreditkarten im Blick

Touristen und Geschäftsessen bringen viele Kreditkarten. Vergleichen Sie deshalb nicht nur den beworbenen Debitsatz, sondern auch den Satz für Kredit- und Firmenkarten.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Restaurants finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Restaurant vom Tisch bis zur Abrechnung

Im Restaurant ist der Bezahlvorgang Teil des Service. Gäste wollen nicht lange auf die Rechnung warten, oft wird geteilt und Trinkgeld gegeben. Im Beispiel rechnen wir mit 12.000 Euro Kartenumsatz und 60 Euro je Rechnung, davon 35 Prozent mit Kreditkarte. Das sind rund 200 Kartenzahlungen im Monat.

Mobil am Tisch

Ein mobiles Terminal bringt die Zahlung zum Gast. Mobile Geräte bieten REA Card mit Drucker, Vert mit Clover, ZahlungsWERK zur Miete und SumUp oder myPOS zum Kauf. Als Faustregel gilt ein Gerät je Servicebereich plus Ersatz. Tap to Pay auf dem Smartphone kann als Notlösung dienen, wenn ein Gerät ausfällt.

Rechnung teilen und Trinkgeld

Lightspeed Payments nennt das Teilen von Rechnungen am Terminal und Trinkgeld ausdrücklich, REA Card dokumentiert eine Trinkgeldfunktion. Bei anderen Anbietern läuft das Teilen über die Kasse, die Teilbeträge an das Terminal schickt. Trinkgeld sollte in der Abrechnung getrennt ausgewiesen werden.

Kreditkarten im Blick

Geschäftsessen und Touristen bringen viele Kreditkarten. Bei 35 Prozent Kreditkarten macht der Unterschied zwischen 0,69 Prozent bei ZahlungsWERK und 1,39 Prozent bei flatpay rund 29 Euro im Monat allein beim Kreditanteil aus. Bei SumUp und myPOS gelten die günstigen Sätze nur für Verbraucherkarten aus dem EWR, Firmenkarten kosten dort mehr.

Kassenanbindung

Wenn das Terminal an die Kasse angebunden ist, wird der Betrag nicht doppelt eingetippt und Tagesabschluss und Kartenumsatz stimmen überein. Vert und ZahlungsWERK nennen die Anbindung ausdrücklich, Lightspeed Payments ist fest in die eigene Kasse integriert.

Laufzeiten im Überblick

Ohne lange Bindung oder mit kurzer Kündigungsfrist arbeiten flatpay, myPOS und SumUp. Eine feste Laufzeit nennen REA Card mit 60 Monaten, Vert mit 60 Monaten und ZahlungsWERK mit 36 Monaten. Bei Lightspeed Payments und Unzer ist die Laufzeit nicht veröffentlicht, hier sollten Sie vor der Unterschrift nachfragen. Eine lange Laufzeit ist nicht automatisch schlecht, wenn der Satz dafür niedrig ist und Service enthalten ist. Sie passt aber nur, wenn der Betrieb am Standort sicher weiterläuft.

Wann das Geld ankommt

Sofort, täglich oder spätestens am nächsten Tag zahlen laut eigenen Angaben flatpay, Lightspeed Payments, myPOS, SumUp und Vert aus. Etwas länger dauert es bei ZahlungsWERK mit 1 bis 2 Werktagen. Bei REA Card und Unzer hängt der Rhythmus vom Vertrag ab oder ist nicht im Detail veröffentlicht. Für die Liquidität ist das oft wichtiger als ein Zehntelprozentpunkt beim Satz.

Was das Rechenbeispiel zeigt

Bei 12.000 Euro Kartenumsatz und rund 200 Zahlungen im Monat liegt im Beispiel Vert mit ab 74,87 Euro am unteren Ende, flatpay mit rund 166,80 Euro am oberen Ende. Das ist keine Rangliste, denn Laufzeit, Service, Auszahlung und Geräte unterscheiden sich deutlich. Rechnen Sie das Beispiel mit Ihren eigenen Zahlen nach und fragen Sie bei Miet- und Aktionsmodellen immer nach den Kosten nach Ablauf der Aktion.

Fragen zur Kartenzahlung für Restaurants

Im Rechenbeispiel mit 12.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 60 Euro liegen die geschätzten Kosten der verglichenen Anbieter zwischen rund 74,87 und 166,80 Euro im Monat. Eingerechnet sind veröffentlichte Monatsgebühren, Mieten und Fixbeträge, nicht aber Kaufgeräte. Entscheidend sind Ihr eigener Umsatz, die Bonhöhe und der Anteil an Kreditkarten.

Als Faustregel ein mobiles Gerät je Servicebereich plus ein Ersatzgerät oder Tap to Pay auf dem Smartphone.

Lightspeed Payments nennt das ausdrücklich. Bei anderen Anbietern geschieht das in der Kasse, die dann Teilbeträge an das angebundene Terminal schickt.

Das Terminal fragt vor der Zahlung einen Betrag oder Prozentsatz ab. Lightspeed Payments und REA Card dokumentieren diese Funktion.

Bei 0,69 Prozent rund 41 Cent, bei 1 Prozent 60 Cent, bei 1,39 Prozent rund 83 Cent. Dazu kommen je nach Modell Miete oder Monatsgebühr.

Vert und ZahlungsWERK nennen die Kassenanbindung ausdrücklich, Lightspeed Payments ist in die Lightspeed Kasse integriert, REA Card und Unzer liefern Kasse und Terminal aus einer Hand.

myPOS zahlt sofort aus, SumUp am Folgetag, Vert am nächsten Bankarbeitstag, Lightspeed Payments auf Abruf. Bei REA Card und Unzer ist der Rhythmus nicht veröffentlicht.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Die Kosten der Kartenzahlung gehören deshalb in die Preiskalkulation.

Passend für Restaurants

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.