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Kartenzahlung im Kino 2026, 8 Anbieter im Vergleich

Im Kino laufen Ticketkasse, Snackbar und Onlinebuchung parallel. Kurz vor Filmbeginn ist der Andrang groß, kontaktloses Bezahlen spart dann wertvolle Minuten. Wir vergleichen acht Anbieter für Präsenz- und Onlinezahlungen anhand veröffentlichter Konditionen.

Kartenzahlung im Kino

Kino auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Acht Anbieter für Kinos im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Kinos selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Kinos ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
Adyennicht ausdrücklichInterchange++ plus 0,11 Euroindividuellflexibel steuerbar
CCV Deutschlandnicht ausdrücklichDebit 0,06 Euro, Kredit 1,25 %Miete ab 13,21 Euro im Monatinnerhalb weniger Werktage
flatpaynicht ausdrücklich1,39 %, ab 200.000 Euro 0,99 %0 Euro bei Mindestumsatztäglich
Mollienicht ausdrücklich1,50 %, Pro 0,85 % plus 0,10 Euro95 Euro Kauf5 Auszahlungen im Monat kostenlos
Stripe Terminalnicht ausdrücklich1,4 % plus 0,10 Euro59 Euro Kaufnach 3 Werktagen
SumUpnicht ausdrücklich1,39 %, im Abo 0,79 %34 Euro KaufFolgetag, auch am Wochenende
Unzernicht ausdrücklich1,29 % beim POS GoMiete ab 0 Euro im Monatnicht veröffentlicht
Viva.comnicht ausdrücklichDebit 0,85 %, Kredit 1,69 %49 Euro Kaufsofort, an 365 Tagen

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Kinos im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterOnlinezahlung oder ZahlungslinkAnbindung an bestehende KasseFixbetrag je ZahlunggirocardMehrere StandorteAuszahlung
Adyenjaja0,11 Euronicht dokumentiertjaflexibel
CCV Deutschlandja, Zahlungslinksnicht dokumentiert0,06 Euro bei Debitjaja, Filialistenwenige Werktage
flatpayjanicht dokumentiertkeinernicht dokumentiertnicht dokumentierttäglich
Molliejanicht dokumentiertnur im Pro-Plannicht dokumentiertnicht dokumentiert5 im Monat kostenlos
Stripe Terminaljaja, Partnerkassen0,10 Eurojamit eigener ITnach 3 Werktagen
SumUpjanicht dokumentiertkeinerjanicht dokumentiertFolgetag
Unzerjanicht dokumentiertje nach Paketnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht veröffentlicht
Viva.comja, Zahlungslinksja, über PartnerDebit mindestens 0,03 Eurojanicht dokumentiertsofort

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Programmkino mit einer Kasse

Ein Kaufgerät an der Kasse und günstige Onlinezahlung für Vorbestellungen reichen meist aus.

Passende Kandidaten flatpay, Mollie, SumUp

Kino mit mehreren Sälen

Mehrere angebundene Terminals an Ticketkasse und Snackbar, dazu Onlinetickets über dieselbe Plattform.

Passende Kandidaten CCV Deutschland, Unzer, Viva.com

Kinokette mit eigenem Ticketsystem

Bei mehreren Standorten lohnt eine Plattform, die Online und Präsenz zentral abrechnet.

Passende Kandidaten Adyen, Stripe Terminal

Snackbar mit vielen kleinen Bons

Hier zählen ein niedriger Debitsatz und kein hoher Fixbetrag je Zahlung.

Passende Kandidaten CCV Deutschland, SumUp, Viva.com

Die Anbieter für Kinos im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

Adyen für Kinos

Adyen verbindet Online- und Präsenzzahlungen über eine Integration und rechnet nach Interchange++ plus 0,11 Euro je Zahlung ab. Das ist für Kinoketten mit eigenem Ticketsystem und mehreren Standorten interessant. Für ein einzelnes Programmkino ist der Integrationsaufwand meist zu hoch. Adyen nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie mehrere Häuser mit eigenem Ticketsystem betreiben und IT-Ressourcen für die Integration haben.

CCV Deutschland für Kinos

CCV veröffentlicht feste Preise, 0,06 Euro je Debitzahlung und 1,25 Prozent für Kreditkarten, dazu Mietgeräte ab 13,21 Euro mit Austauschservice. Bei Snackbar-Bons um 14 Euro ist der feste Centbetrag günstig. Über CCV Online Payments sind auch Zahlungslinks möglich. CCV Deutschland nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Snackbar und Kasse viele Debitzahlungen haben und Sie Mietgeräte mit Service wollen.

flatpay für Kinos

flatpay berechnet einheitlich 1,39 Prozent für alle Karten ohne Monatsgebühr und ohne Terminalmiete. Für kleine Kinos mit wenig Technik ist das einfach zu planen. Onlinezahlungen bietet flatpay ebenfalls an. flatpay nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ein kleines Haus betreiben und einen festen Satz ohne Fixkosten bevorzugen.

Mollie für Kinos

Mollie kommt aus dem Onlinegeschäft und führt Online- und Ladenzahlungen in einem Dashboard zusammen. Für Kinos mit eigenem Ticketshop auf der Website ist das ein naheliegender Weg, die Terminals an Kasse und Snackbar ins selbe Konto zu holen. Mollie nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Ihr Ticketshop bereits über Mollie läuft und die Kasse vor Ort dazukommen soll.

Stripe Terminal für Kinos

Stripe verbindet Online- und Präsenzzahlungen in einem Konto. Kinos mit eigener Ticketsoftware können Stripe Terminal integrieren und alle Umsätze zentral auswerten. Der Fixbetrag von 0,10 Euro je Zahlung macht sich an der Snackbar allerdings bemerkbar. Stripe Terminal nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Stripe bereits für Onlinetickets nutzen und Entwicklerressourcen haben.

SumUp für Kinos

SumUp eignet sich für kleine Programmkinos ohne eigenes Ticketsystem. Das Terminal wird gekauft, Zahlungen kosten 1,39 Prozent oder im Abo 0,79 Prozent für EWR-Verbraucherkarten. Onlinezahlungen und eine eigene Kasse gibt es beim selben Anbieter. SumUp nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie ein kleines Haus ohne angebundene Ticketkasse betreiben.

Unzer für Kinos

Unzer bündelt Kasse, Terminal und Onlinezahlung. Für Kinos interessant ist die Kombination aus Kassenlösung an der Snackbar und Onlinezahlungen auf einer Plattform. Das POS Go kostet laut Anbieter 1,29 Prozent ab 0 Euro im Monat. Unzer nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn Sie Snackbarkasse, Terminal und Onlinezahlung bei einem deutschen Anbieter bündeln wollen.

Viva.com für Kinos

Viva.com bietet Terminals, Tap on Phone und Onlinezahlungen mit Sofortauszahlung. Debitkarten und girocard kosten 0,85 Prozent, Kreditkarten 1,69 Prozent. Über mehr als 450 Kassenpartner kann das Terminal an Kino- und Snackbarkassen angebunden werden. Viva.com nennt Kinos nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Kinos

Genauer hinsehen

Passt, wenn Wenn viele Gäste mit Debitkarte zahlen und Ihre Kasse Viva.com unterstützt.

Was Kartenzahlung für Kinos können sollte

Was es kostet

Das Beispiel geht von 15.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 14 Euro aus. Das sind rund 1.071 Zahlungen, davon 20 Prozent mit Kreditkarte und der Rest mit girocard oder Debitkarte. Gerechnet wird nur mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer und ohne Kaufpreis für Geräte. Eine Terminalmiete ist enthalten, wo der Anbieter sie veröffentlicht.

Bei SumUp und Viva.com gilt die Annahme, dass alle Karten Verbraucherkarten aus dem EWR sind. Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb des EWR kosten dort mehr.

In diesem Beispiel liegen die geschätzten Monatskosten zwischen rund 102,14 und 317,14 Euro. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot mit Ihren eigenen Zahlen.

AnbieterGebührenmodellGeschätzte Monatskosten bei 15.000 Euro
AdyenGebühren nicht veröffentlichtauf Anfrage
CCVDebit 0,06 Euro je Zahlung, Kredit 1,25 %, Miete 13,21 Euroca. 102,14 Euro
flatpay1,39 % für alle Kartenca. 208,50 Euro
MolliePay-as-you-go, 1,50 %ca. 225,00 Euro
Stripe1,4 % plus 0,10 Euro je Zahlungca. 317,14 Euro
SumUpZahlungen Plus, 19 Euro im Monat und 0,79 %ca. 137,50 Euro
UnzerPOS Go, 1,29 %ca. 193,50 Euro
Viva.comDebit 0,85 %, mindestens 0,03 Euro, Kredit 1,69 %ca. 152,70 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Snackbar zählt

An der Snackbar fallen viele kleine Beträge an, hier entscheidet ein niedriger Satz ohne Fixbetrag. Rechnen Sie Ticketshop und Snackbar getrennt durch, bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Kinos finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Kino zwischen Ticketshop und Snackbar

Im Kino gibt es zwei Zahlungswelten. Tickets werden zunehmend online gekauft, Snacks und Getränke dagegen vor Ort, oft in den letzten Minuten vor Filmbeginn. Wer beide Wege bei einem Anbieter bündelt, bekommt eine gemeinsame Auswertung und weniger Abgleich in der Buchhaltung.

Onlinetickets

Für den Ticketshop auf der Website braucht es einen Anbieter für Onlinezahlungen. Mollie, Stripe und Adyen haben Onlinezahlungen als Kernprodukt, Unzer, Viva.com, SumUp und flatpay bieten sie zusätzlich an. Häufig ist der Ticketanbieter bereits an einen Zahlungsdienst gebunden. Prüfen Sie zuerst, welche Anbieter Ihr Ticketsystem unterstützt.

Snackbar und Abendkasse

An der Snackbar liegen die Beträge meist zwischen 6 und 30 Euro. Ein Fixbetrag je Zahlung, wie bei Stripe mit 0,10 Euro, macht hier bei 14 Euro Bon gut 0,7 Prozent zusätzlich aus. Günstiger sind niedrige Debitsätze oder feste Centbeträge nur für Debitkarten. Kurz vor Filmbeginn sollte jede Kasse ein eigenes Terminal haben, ein mobiles Zweitgerät hilft bei Premieren und Sondervorstellungen.

Kassenanbindung

Wenn die Kinokasse den Betrag automatisch an das Terminal übergibt, entfallen Tippfehler und Wartezeit. Viva.com nennt über 450 Kassenpartner, Stripe und Adyen setzen auf Integrationen. Bei kleinen Häusern ohne angebundene Kasse genügt oft ein Kaufgerät, der Betrag wird dann von Hand eingegeben.

Ausgewiesen oder nicht

Keiner der verglichenen Anbieter nennt Kinos ausdrücklich als Zielgruppe. Die Auswahl beruht deshalb auf Funktionen, die für Kinos wichtig sind, also Onlinezahlung, Kassenanbindung und günstige Konditionen bei kleinen Beträgen.

Laufzeiten im Überblick

Ohne lange Bindung oder mit kurzer Kündigungsfrist arbeiten flatpay und SumUp. Eine feste Laufzeit nennt CCV mit 24 bis 60 Monaten. Bei Adyen, Mollie, Stripe, Unzer und Viva.com ist die Laufzeit nicht veröffentlicht, hier sollten Sie vor der Unterschrift nachfragen. Eine lange Laufzeit ist nicht automatisch schlecht, wenn der Satz dafür niedrig ist und Service enthalten ist. Sie passt aber nur, wenn der Betrieb am Standort sicher weiterläuft.

Wann das Geld ankommt

Sofort, täglich oder spätestens am nächsten Tag zahlen laut eigenen Angaben flatpay, SumUp und Viva.com aus. Etwas länger dauert es bei CCV mit wenigen Werktagen und Stripe mit 3 Werktagen. Bei Adyen, Mollie und Unzer hängt der Rhythmus vom Vertrag ab oder ist nicht im Detail veröffentlicht. Für die Liquidität ist das oft wichtiger als ein Zehntelprozentpunkt beim Satz.

Was das Rechenbeispiel zeigt

Bei 15.000 Euro Kartenumsatz und rund 1.071 Zahlungen im Monat liegt im Beispiel CCV mit rund 102,14 Euro am unteren Ende, Stripe mit rund 317,14 Euro am oberen Ende. Das ist keine Rangliste, denn Laufzeit, Service, Auszahlung und Geräte unterscheiden sich deutlich. Rechnen Sie das Beispiel mit Ihren eigenen Zahlen nach und fragen Sie bei Miet- und Aktionsmodellen immer nach den Kosten nach Ablauf der Aktion.

Fragen zur Kartenzahlung für Kinos

Im Rechenbeispiel mit 15.000 Euro Kartenumsatz im Monat und einem typischen Bon von 14 Euro liegen die geschätzten Kosten der verglichenen Anbieter zwischen rund 102,14 und 317,14 Euro im Monat. Eingerechnet sind veröffentlichte Monatsgebühren, Mieten und Fixbeträge, nicht aber Kaufgeräte. Entscheidend sind Ihr eigener Umsatz, die Bonhöhe und der Anteil an Kreditkarten.

Nicht unbedingt. Mollie, Stripe, Adyen, Unzer und Viva.com bieten Online- und Präsenzzahlungen aus einer Hand. Entscheidend ist, welche Anbieter Ihr Ticketsystem unterstützt.

Mindestens eines je Kasse und Snackbar-Platz. Für Premieren und volle Säle lohnt ein mobiles Zweitgerät oder Tap to Pay auf dem Smartphone.

Weil die Beträge klein sind. 0,10 Euro je Zahlung machen bei einem Bon von 14 Euro rund 0,7 Prozent aus, bei 6 Euro schon 1,7 Prozent.

Für mehrere Häuser mit eigener IT kommen Plattformen wie Adyen oder Stripe in Frage, die Online- und Präsenzzahlungen zentral abrechnen. Adyen arbeitet mit Interchange++ und individuellen Konditionen.

Bei CCV, Stripe, SumUp und Viva.com ist girocard ausdrücklich genannt. Bei flatpay, Mollie und Unzer ist sie in den geprüften Angaben nicht ausdrücklich erwähnt, das sollten Sie vorab klären.

Viva.com zahlt sofort aus, SumUp am Folgetag, flatpay täglich. Stripe zahlt standardmäßig nach drei Werktagen aus, bei Mollie sind fünf Auszahlungen im Monat kostenlos.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Die Kosten der Kartenzahlung gehören deshalb in die Preiskalkulation.

Passend für Kinos

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.