Bis zu 40% Gebühren sparen

Kartenzahlung im Hostel 2026, 7 Anbieter im Vergleich

Hostels haben junge, internationale Gäste, die fast immer mit Karte oder Smartphone bezahlen. Viele Buchungen laufen über Portale, vor Ort kommen Bar, Wäsche und Touren dazu. Ein Terminal an der Rezeption, Onlinezahlung für Direktbuchungen und faire Sätze für ausländische Karten sind entscheidend.

Kartenzahlung im Hostel

Hostel auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sieben Anbieter für Hostels im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Hostels selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Hostels ausgewiesenGebühr laut AnbieterTerminal abAuszahlung
Elavonnicht ausdrücklichDebit 0,59 %, Kredit 0,99 %Miete 18 € im Monatam nächsten Tag
flatpaynicht ausdrücklich1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 %0 € bei Mindestumsatztäglich
Mollienicht ausdrücklich1,50 %, Pro-Plan 0,85 % plus 0,10 €ab 95 € Kauf5 Auszahlungen im Monat kostenlos
POS Paymentnicht ausdrücklichgirocard 0,2 % plus 0,09 €Miete ab 10,50 € im Monatnicht veröffentlicht
Stripe Terminalnicht ausdrücklich1,4 % plus 0,10 €ab 59 € Kaufnach 3 Werktagen
SumUpnicht ausdrücklich1,39 %, ohne Monatsgebührab 34 € KaufFolgetag, auch am Wochenende
Viva.comnicht ausdrücklichDebit 0,85 %, Kredit 1,69 %ab 49 € Kaufsofort, an 365 Tagen

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben, soweit nicht anders angegeben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Hostels im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterOnlinezahlungWährungsumrechnung DCCgirocardOhne Fixbetrag je ZahlungAuszahlung bis Folgetag
Elavonjajajanein, 0,03 € bei girocardja
flatpayjanicht dokumentiertnicht dokumentiertjatäglich
Molliejanicht dokumentiertnicht dokumentiertja, ohne Abonicht dokumentiert
POS Paymentja, Saferpayjajanein, 0,09 €nicht dokumentiert
Stripe Terminaljanicht dokumentiertjanein, 0,10 €nein, 3 Werktage
SumUpjanicht dokumentiertjajaja
Viva.comjanicht dokumentiertjamindestens 0,03 €sofort, Viva-Konto

Welcher Anbieter zu welchem Betrieb passt

Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen und Vertragsmodellen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.

Kleines Hostel mit Rezeption

Wenige Betten, viele internationale Gäste, Zahlung bei Ankunft. Ein Kaufgerät mit einheitlichem Satz für alle Karten ist einfach und planbar.

Passende Kandidaten flatpay, SumUp

Hostel mit Direktbuchung

Ein Teil der Gäste bucht über die eigene Webseite. Onlinezahlung und Terminal aus einer Hand vereinfachen die Abrechnung.

Passende Kandidaten Mollie, Stripe Terminal, Viva.com

Hostel mit Gästen aus aller Welt

Viele Karten von außerhalb Europas. Währungsumrechnung und klare Sätze für Nicht-EWR-Karten senken die Kosten.

Passende Kandidaten Elavon, POS Payment, SumUp

Hostel mit Bar und Touren

Neben Übernachtungen werden Getränke, Wäsche und Stadttouren verkauft. Mobile Lösungen und Tap to Pay helfen außerhalb der Rezeption.

Passende Kandidaten Mollie, SumUp, Viva.com

Die Anbieter für Hostels im Einzelnen

Was die Anbieter im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

Elavon für Hostels

Elavon gehört zur U.S. Bank und bietet im Programm Deutschland zahlt digital zwölf gebührenfreie Monate bis 50.000 Euro Kartenvolumen, danach kostet girocard 0,214 Prozent plus 0,03 Euro bei 36 Monaten Laufzeit. Elavon ist in 36 Ländern aktiv und bietet dynamische Währungsumrechnung, Gäste aus dem Ausland zahlen dann in ihrer Heimatwährung. Pay By Link eignet sich für Anzahlungen bei Direktbuchungen. Elavon nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie viele Gäste mit Karten aus Nicht-Euro-Ländern haben und mit 36 Monaten Laufzeit planen können.

flatpay für Hostels

flatpay berechnet einheitlich 1,39 Prozent für alle Kartentypen ohne Monatsgebühr, ab 200.000 Euro Jahreskartenumsatz 0,99 Prozent, das Terminal kostet 0 Euro, solange der Mindestumsatz je Gerät erreicht wird. Bei einem hohen Kreditkartenanteil ist ein Satz, der laut Anbieter unabhängig vom Kartentyp gilt, im Hostel gut planbar. Ob für Karten von außerhalb des EWR Aufschläge gelten, sollten Sie im Angebot klären. flatpay nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Viele Gäste mit Kreditkarte zahlen und Sie einen Einheitssatz ohne Monatsgebühr wünschen.

Mollie für Hostels

Mollie berechnet ohne Monatsgebühr 1,50 Prozent für inländische Karten, im Pro-Plan für 20 Euro im Monat 0,85 Prozent plus 0,10 Euro, das Tap-Terminal kostet 95 Euro. Mollie verbindet Onlinezahlung für Direktbuchungen mit Tap to Pay an der Rezeption in einem Dashboard. Andere Verbraucherkarten kosten 1,80 Prozent, Geschäftskarten bis 2,90 Prozent. Mollie nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Direktbuchungen über die eigene Webseite abrechnen und an der Rezeption ohne eigenes Terminal kassieren möchten.

POS Payment für Hostels

POS Payment aus Norderstedt vermietet Terminals von Worldline, Ingenico, Verifone und CCV, das stationäre yomani xr ab 10,50 Euro im Monat, die veröffentlichten Terminalverträge sind monatlich kündbar. POS Payment bietet Währungsumrechnung DCC und Tax Free für internationale Gäste sowie Bezahllinks über Saferpay. Die Kreditkartensätze sind nicht veröffentlicht, was bei vielen Kreditkarten wichtig ist. POS Payment nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie internationale Gäste mit DCC bedienen und monatlich kündbar bleiben möchten.

Stripe Terminal für Hostels

Stripe Terminal kostet 1,4 Prozent plus 0,10 Euro je Zahlung mit EWR-Karten ohne Monatsgebühr, Ladenumsätze laufen im selben Konto wie die Onlinezahlungen. Stripe ist naheliegend, wenn die Buchungsseite oder das Hostelprogramm Stripe bereits nutzt, Rezeption und Onlinebuchung laufen dann in einem Konto. Karten von außerhalb des EWR kosten 2,9 Prozent plus 0,10 Euro. Stripe Terminal nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Buchungssoftware Stripe unterstützt und Sie Online und Rezeption zusammen auswerten möchten.

SumUp für Hostels

SumUp verkauft Terminals ab 34 Euro und berechnet im Basismodell 1,39 Prozent je Zahlung ohne Monatsgebühr und ohne Vertragsbindung. Im Basismodell gelten 1,39 Prozent auch für Karten von außerhalb des EWR, eine Monatsgebühr fällt nicht an. Tap to Pay hilft an der Bar oder bei Touren außer Haus. SumUp nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Viele Ihrer Gäste internationale Karten nutzen und Sie einen einfachen Satz ohne Fixkosten wollen.

Viva.com für Hostels

Viva.com berechnet für girocard und Debitkarten 0,85 Prozent, mindestens 0,03 Euro, für Kreditkarten 1,69 Prozent und zahlt sofort auf das Viva.com-Konto aus. Viva.com bietet über 40 Zahlungsmethoden, Zahlungslinks für Anzahlungen und Sofortauszahlung an 365 Tagen. Für Nicht-EWR-Karten kommen 0,40 Prozent Aufschlag hinzu. Viva.com nennt Hostels nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Leistungen passen aber zum typischen Bedarf.

Stärken für Hostels

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Rezeption, Bar und Anzahlungen über ein Konto abwickeln und sofort über die Einnahmen verfügen wollen.

Was Kartenzahlung für Hostels können sollte

Was es kostet

Die Beispielrechnung geht von 8.000 Euro Kartenumsatz im Monat aus, bei einem typischen Bon von 30 Euro sind das rund 267 Zahlungen. Angenommen ist ein Kreditkartenanteil von 50 Prozent, der Rest läuft über girocard und Debitkarten. Gerechnet wird ausschließlich mit den veröffentlichten Gebühren laut Anbieter, Stand Oktober 2026, ohne Umsatzsteuer, ohne Terminalkauf und ohne Sonderkarten wie American Express.

Aktionspreise und Programmkonditionen gelten nur unter den jeweiligen Bedingungen. Maßgeblich ist immer das schriftliche Angebot.

AnbieterGebührenmodell laut AnbieterGeschätzte Monatskosten bei 8.000 Euro
Elavonab Monat 13 im Programm, girocard 0,214 % plus 0,03 €, Kredit 0,99 % plus 0,01 €, Miete 18 €rund 71 Euro
flatpay1,39 % für alle Karten, ohne Monatsgebührrund 111 Euro
MolliePay-as-you-go, 1,50 % für inländische Kartenrund 120 Euro
POS Paymentgirocard 0,2 % plus 0,09 € je Zahlung, Miete 10,50 €rund 30 Euro, zuzüglich Kreditkartenanteil, Satz nicht veröffentlicht
Stripe1,4 % plus 0,10 € je Zahlungrund 139 Euro
SumUp1,39 % je Zahlung, ohne Monatsgebühr (Basismodell)rund 111 Euro
Viva.comDebit 0,85 %, mindestens 0,03 €, Kredit 1,69 %rund 102 Euro

Stand Oktober 2026, nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Vorgaben für die Kartenzahlung

Einheitssatz kann günstiger sein

Bei vielen Karten von außerhalb des EWR ist ein Einheitssatz oft günstiger als gestaffelte Tarife. Vergleichen Sie deshalb mit Ihrer echten Mischung aus europäischen und internationalen Karten.

So finden Sie den passenden Anbieter

Kosten richtig vergleichen

Neben dem Prozentsatz je Zahlung zählen Monatsgebühr, Terminal, Laufzeit, Auszahlung und Gebühren für Firmenkarten. Rechnen Sie mit Ihrem echten Monatsumsatz.

Kartenzahlung für Hostels finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kartenzahlung im Hostel, internationale Gäste und Direktbuchung

Hostels haben ein junges, internationales Publikum, das fast immer mit Karte oder Smartphone bezahlt. Bargeld spielt kaum noch eine Rolle. Viele Buchungen kommen über Portale, ein Teil direkt über die eigene Webseite. Vor Ort werden Übernachtungen, Bettwäsche, Getränke an der Bar und Stadttouren abgerechnet. Die Kartenmischung unterscheidet sich deutlich von einem Laden mit deutscher Stammkundschaft.

Kreditkarten und Karten aus dem Ausland

Im Rechenbeispiel zahlt die Hälfte der Gäste mit Kreditkarte. Dazu kommen viele Karten von außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, für die einige Anbieter Aufschläge verlangen. Viva.com berechnet 0,40 Prozent zusätzlich, Stripe 2,9 Prozent plus 0,10 Euro statt 1,4 Prozent. SumUp nennt im Basismodell 1,39 Prozent auch für Nicht-EWR-Karten, flatpay einen Satz unabhängig vom Kartentyp. Bei internationalem Publikum kann ein Einheitssatz deshalb günstiger sein als ein gestaffelter Tarif.

Währungsumrechnung

Gäste mit Karten aus Nicht-Euro-Ländern können bei dynamischer Währungsumrechnung am Terminal in ihrer Heimatwährung bezahlen. Elavon und POS Payment bieten diese Funktion. Der Gast entscheidet beim Bezahlen, ob er sie nutzt. Für das Hostel ist wichtig, dass der Eurobetrag unverändert ankommt.

Direktbuchung und Anzahlung

Jede Buchung über die eigene Webseite spart Provision an Buchungsportale. Damit Direktbuchungen verbindlich sind, lohnt eine Anzahlung per Onlinezahlung. Stripe und Mollie verbinden Onlinezahlungen und Rezeption in einem Konto, Viva.com, Elavon und POS Payment bieten Zahlungslinks, die sich per E-Mail verschicken lassen.

Rezeption, Bar und Touren

An der Rezeption steht meist ein stationäres Terminal oder ein Smartphone mit Tap to Pay. An der Bar und bei Touren außer Haus helfen mobile Lösungen. SumUp, Mollie, Viva.com und Stripe bieten Tap to Pay, sodass ein zweites Smartphone als Terminal ausreicht. Apple Pay und Google Pay sind bei jungen Gästen Standard, SumUp, Stripe, Viva.com, Elavon und POS Payment nennen beide ausdrücklich.

Buchungssoftware und Portale

Viele Hostels arbeiten mit einer Software für Belegung und Buchung, die bestimmte Zahlungsanbieter unterstützt. Fragen Sie zuerst dort nach, welche Anbieter integriert sind. Zahlungen aus Buchungsportalen laufen oft über das Portal selbst, klären Sie, wie diese Umsätze verbucht werden und ob ein zusätzliches Onlineprodukt nötig ist.

Kosten im Rechenbeispiel

Das Rechenbeispiel geht von 8.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 30 Euro und 50 Prozent Kreditkarten aus. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind hier deutlich, weil Kreditkarten bei gestaffelten Tarifen mehr kosten. Ein fester Betrag je Zahlung wie bei Stripe fällt bei Bettwäsche oder Getränken an der Bar stärker ins Gewicht als bei einer Übernachtung. Bei POS Payment ist der Kreditkartenanteil nicht eingerechnet, weil der Satz nicht veröffentlicht ist.

Auszahlung

Viva.com zahlt sofort auf das eigene Konto aus, an 365 Tagen im Jahr, SumUp am Folgetag auch am Wochenende, Elavon am nächsten Tag. Stripe zahlt standardmäßig nach 3 Werktagen. Für ein Hostel mit laufenden Kosten für Reinigung und Personal ist ein verlässlicher Rhythmus wichtiger als der schnellste Wert.

Fragen zur Kartenzahlung für Hostels

Das hängt vom Tarif und von Ihrer Kartenmischung ab. Im Rechenbeispiel mit 8.000 Euro Kartenumsatz, einem Bon von 30 Euro und 50 Prozent Kreditkarten liegen die Anbieter mit veröffentlichten Preisen zwischen rund 71 und 139 Euro im Monat. Bei individuellen Konditionen hilft nur ein schriftliches Angebot mit Ihren Zahlen.

Das ist je nach Anbieter sehr verschieden. SumUp berechnet im Basismodell 1,39 Prozent auch für diese Karten, Viva.com 0,40 Prozent Aufschlag, Stripe 2,9 Prozent plus 0,10 Euro.

Gäste mit Karten aus Nicht-Euro-Ländern können am Terminal in ihrer Heimatwährung bezahlen. Elavon und POS Payment bieten diese Funktion an, der Gast entscheidet beim Bezahlen, ob er sie nutzt.

Mit einer Anzahlung per Onlinezahlung oder Zahlungslink. Stripe und Mollie verbinden Onlinezahlung und Rezeption, Viva.com, Elavon und POS Payment bieten Zahlungslinks.

Bei überwiegend internationalen Gästen spielt girocard eine kleinere Rolle, deutsche Gäste nutzen sie aber weiterhin. Bei flatpay und Mollie wird girocard in den geprüften Quellen nicht ausdrücklich genannt.

Buchungsportale kassieren oft selbst oder geben Kartendaten weiter. Klären Sie mit Ihrem Zahlungsanbieter, wie Zahlungen aus Portalen abgewickelt werden und ob dafür eine zusätzliche Onlinelösung nötig ist.

Keiner der Anbieter nennt Hostels ausdrücklich, Viva.com nennt Hotellerie und Tourismus, Elavon Hotels. Die Auswahl beruht auf Konditionen für internationale Karten und Onlinezahlungen.

Derzeit grundsätzlich ja, sofern Ihr Vertrag mit dem Zahlungsanbieter das zulässt und der Hinweis gut sichtbar ist. Die Pläne der Bundesregierung für eine Pflicht zur digitalen Bezahlmöglichkeit sehen allerdings vor, dass Mindestbeträge künftig nicht mehr erlaubt sein sollen.

Nein. Für girocard, Debit- und Kreditkarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Aufschläge nach Paragraf 270a BGB verboten. Kalkulieren Sie die Gebühren deshalb in Ihre Preise ein.

Passend für Hostels

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Bilder der Terminals stammen von den jeweiligen Anbietern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Rechtliche und steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.