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Lightspeed Payments Gebühren, Terminals und Konditionen

Lightspeed Payments ist die in das Lightspeed Restaurant Kassensystem eingebettete Zahlungsabwicklung, die in Deutschland seit August 2021 angeboten wird. Kartenzahlungen landen automatisch in der Kasse, Rechnungen lassen sich am Terminal teilen, und Auszahlungen können über das Back Office auf Abruf angefordert werden. Auf der deutschen Webseite richtet sich das Angebot ausschließlich an die Gastronomie. Kartengebühren veröffentlicht Lightspeed nicht als Zahl, im Basic-Paket gilt eine Standardrate und in den größeren Paketen eine individuelle Rate, außerdem verlangt der Servicevertrag die Nutzung von Lightspeed Payments, wenn der Kunde dafür in Frage kommt.

Eckdaten zu Lightspeed Payments

Lightspeed Payments in sieben Punkten

Zahlungsabwicklung fest in das Lightspeed Restaurant Kassensystem integriert

Akzeptiert girocard, V Pay, Maestro, Visa, Mastercard, American Express, Apple Pay und Google Pay

Auszahlungen auf Abruf über das Back Office, auch am Wochenende

Rechnungen lassen sich direkt am Terminal teilen

Tap to Pay auf iPhone und Android

Bezahlung am Tisch und Scan to Pay per QR-Code

Offline-Modus bei Internetausfall

Für wen Lightspeed Payments passt

Statt einer Note zeigen wir, für welche Betriebe der Anbieter gut passt und wo Sie genauer hinsehen sollten.

Passt gut, wenn

Weniger geeignet, wenn

Kartenzahlung mit Lightspeed Payments am Restauranttisch

Was Kartenzahlung bei Lightspeed Payments kostet

Die Kartengebühren von Lightspeed Payments sind nicht veröffentlicht, im Paket Basic gilt eine Standardrate, in Core und Pro eine personalisierbare Rate. Die Kassenpakete kosten laut Preisseite 89, 159 oder 249 Euro im Monat, wer einen anderen Zahlungsanbieter nutzt, zahlt laut Servicevertrag eine zusätzliche monatliche Transaktionsgebühr (Stand Oktober 2026).

Individuelle Konditionen

Für Lightspeed Payments sind nicht alle Preise veröffentlicht. Lassen Sie sich ein schriftliches Angebot mit allen Gebühren je Kartentyp, Miete und Laufzeit geben und vergleichen Sie es mit Anbietern, die ihre Preise offenlegen.

Kartenterminals und Geräte bei Lightspeed Payments

Kompatibel sind laut Anbieter die Verifone-Terminals V400m und e285, dazu kommen das tragbare Smart Terminal ohne Drucker und Mobile Tap für die Tableside-Hülle. Hardware ist nicht in den Paketpreisen enthalten, Gerätepreise sind nicht veröffentlicht.

Vertrag und Auszahlung bei Lightspeed Payments

Vertragslaufzeit

Laut Lightspeed Servicevertrag gilt die im Bestellformular angegebene Mindestlaufzeit, danach verlängert sich der Vertrag automatisch um dieselbe Dauer. Die Kündigungsfrist beträgt mindestens 90 Tage vor Ende der Laufzeit, bei vorzeitiger Kündigung fällt eine Gebühr für die vorzeitige Beendigung an.

Auszahlung

Auszahlungen lassen sich jederzeit über das Back Office anfordern oder als Einzahlung am selben Tag planen, laut Anbieter treffen sie innerhalb weniger Stunden ein, auch am Wochenende.

Lightspeed Terminal und Kassen Tablet im Restaurant

Bild Lightspeed Payments

Lightspeed Kartenterminal bei kontaktloser Zahlung an der Bar

Bild Lightspeed Payments

Onlinezahlungen und Kassensystem bei Lightspeed Payments

Onlinezahlungen

Ja, über Order Anywhere für Bestellung und Zahlung per QR-Code sowie Click and Collect und Lieferung, die Onlinezahlung läuft laut Anbieter über Stripe Standard Connect, Gebühren sind nicht veröffentlicht.

Kassensystem

Eigenes Lightspeed Restaurant Kassensystem auf dem iPad mit TSE, Pakete Basic, Core und Pro zu 89, 159 und 249 Euro im Monat, jede weitere Lizenz 49 Euro.

Bezahlen am Tisch und per QR-Code

Mit Lightspeed Tableside und den mobilen Terminals nehmen Sie Bestellungen und Zahlungen direkt am Tisch an. Gäste können zusätzlich per Scan to Pay den QR-Code auf dem Beleg nutzen und mit dem eigenen Smartphone bezahlen.

Pflicht zur Nutzung im Servicevertrag

Laut Lightspeed Servicevertrag müssen Kunden in Ländern mit Lightspeed Payments die eigene Zahlungsabwicklung nutzen, wenn sie dafür in Frage kommen. Wer einen anderen Zahlungsanbieter einsetzt, zahlt eine monatliche Transaktionsgebühr nach Gebührentabelle, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist.

Konditionen von Lightspeed Payments auf einen Blick

MerkmalAngabe
Debitkarten und girocardnicht veröffentlicht
Kreditkartennicht veröffentlicht
Fixbetrag je Zahlungnicht veröffentlicht
MonatsgebührKasse ab 89 Euro im Monat
TerminalVerifone V400m, e285
Tap to PayJa, iPhone und Android
girocardJa
Auszahlungauf Abruf, binnen Stunden
Vertragslaufzeitlaut Bestellformular
OnlinezahlungenJa, Order Anywhere
Eigene KasseJa, Lightspeed Restaurant

Passt zu

Zahlarten

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Fragen zu Lightspeed Payments

Die Kartengebühren sind nicht veröffentlicht, im Paket Basic gilt eine Standardrate, in Core und Pro eine individuelle Rate.

Lightspeed Payments akzeptiert girocard, V Pay, Maestro, Visa, Mastercard, American Express sowie Apple Pay und Google Pay.

Auszahlungen lassen sich über das Back Office jederzeit anfordern und treffen laut Anbieter innerhalb weniger Stunden ein, auch am Wochenende.

Laut Anbieter sind die Verifone-Modelle V400m und e285 kompatibel, dazu kommen Smart Terminal und Tap to Pay.

Laut Servicevertrag fällt dann eine zusätzliche monatliche Transaktionsgebühr an, sofern Sie für Lightspeed Payments in Frage kommen und nichts anderes schriftlich vereinbart ist.

Transparenzhinweis

Grundlage dieses Profils sind Anbieterangaben auf lightspeedhq.de sowie Wikipedia als Drittquelle, Oktober 2026. Angaben mit dem Vermerk Drittquelle stammen nicht vom Anbieter selbst. Die Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass Lightspeed Payments Partner von Zahlungsanbieter Experten ist. Gebühren und Preise und ohne Gewähr, bitte vor Vertragsabschluss beim Anbieter prüfen. Produktbilder stammen vom jeweiligen Anbieter.